moralische Intelligenz

Knappheit überwinden ist originäre Aufgabe von Wirtschaft

Knappheit zu überwinden ist die originäre Aufgabe der Wirtschafts-Unternehmen und des Wirtschaftens überhaupt. So stand es zu meinen Studienzeiten in den Fachbüchern zu BWL und VWL. Etwas ganz anderes sind die Ziele – der Unternehmen selbst bzw. der im Unternehmen tätigen Menschen inkl. der Geschäftsführer /Inhaber. Dadurch ist der originäre Unternehmenszweck heute etwas aus den Augen verloren worden und sogar die Wikipedia erwähnt ihn nicht mehr. Während meines Arbeitslebens in verschiedenen Unternehmen als geschäftsführender Gesellschafter und als Berater und Unternehmensentwickler habe ich jedoch immer erlebt, dass sich alles um den Kunden dreht und drehen muss, weil von ihm die Einnahmen abhängen. Sodann ist ständig der Mitarbeiter als produktiver Faktor vor Augen.

Knappheit allgemein

Knappheit bedeutet im Sinne der Weltrettung Verbesserungen anzustreben in den Punkten:

  • Armut, also Knappheit an Lebensmitteln und materiellen Gütern bis zum Wohnen
  • Ressourcen bzw. Rohstoffe
  • Gesundheit- medizinische Versorgung
  • Bildung – also lernen
  • Arbeitsplätze, weil die Wirtschaft sich regional und käufermäßig in Branchen nicht synchron mit den Bedürfnissen entwickelt. Die Produktivität eine Rolle spielt, sowie soziale Umverteilung , Staatseingriffe etc.

Die übrigen Felder sind meist an das Thema Armut systemisch gekoppelt: mit steigendem materiellen Wohlstand verbessert sich die Situation in den Feldern Sicherheit&Frieden, Demokratie&Humanismus, Geschlechterthematik und Natur&Ökologie (leisten können, Prio nach oben setzen).

Zum Thema Ziele des Unternehmens und der Menschen darin verweise ich auf das Stichwort Zielintegration auf meiner Arbeits-Website.

Verringerung der Knappheit ist also der Zweck jedes Wirtschaftsunternehmens. In Zeiten des Shareholder-Values ein oft vergessener Zusammenhang. Dabei muss das Unternehmen in der Regel mehrere Stakeholder zufriedenstellen.

Ein Weltrettungsbuch das die Welt verändert

Haben Sie mal „Onkel Toms Hütte“ gelesen? Ein Roman, der vor 150 Jahren die Welt verändert hat. Ich habe ihn 100 Jahre später  aufmerksam und beeindruckt gelesen. Er hat die Diskussion um die Abschaffung der Sklaverei in den USA und weltweit so beflügelt, dass man ihm einen deutlichen Einfluss zubilligt.

Eine solche Aufnahme meines Weltrettungsepos in Romanform wünsche ich mir ebenfalls. Die Welt braucht dringend Lösungen für die sich verschärfenden Probleme. Ein Lösung, bei der alle gewinnen! Schließlich beschreibe ich ein klares Scenario für die Weltrettung aus 9 Problemfeldern.

Doch erst muss der Druck einer Grundauflage erfolgen, damit meine Gedanken und Ideen akzeptiert werden. Das sind die Grundgedanken dabei:

Grafik Weltrettung-400Allgemeine Missstände anzuprangern, dass Arbeit Sklaventum sei, eine Umverteilung von Reichtum (freiwillig?) oder der Wegfall der Militärausgaben reiche, um alles auf dem Planeten ins Lot zu bringen, nützt nichts. Auch ein globaler Marshall-Plan mit Care-Paketen kann das nicht bringen. Dabei  wird die Teilhabe aller Entwicklungsländer am möglichen materiellen Wohlstand die Weltwirtschaft beflügeln und die Unterschiede zwischen den Ländern zunehmend einebnen sowie den Frieden sichern. Aber dieses materielle Wohlstandsniveau muss durch die Produktivität dieser Länder erst geschaffen werden. Und dies ohne die begrenzten Ressourcen des Planeten auszubeuten. Ein solcher Plan müsste also mehr auf Hilfe zur Selbsthilfe setzen, ein Mix aus
(1) Fruchtbaren Direktinvestitionen (Nachfrage) mit (2) Bildung&Schulung&Training.

3. Technologisch wird die Furcht vor dem Klimawandel Entwicklungen beschleunigen, die dann ganz anders laufen werden, als die derzeitigen Katastrophenmeldungen der Medien suggerieren. Dies betrifft insbesondere die Kosten von erneuerbaren Energien betreffen.

4. Durch die Finanzkrise und der erkennbar gewordenen Gier von Bankern und anderen Verantwortlichen hat auch schon in der Wirtschaft ein Nachdenken über Grundwerte eingesetzt. Nachhaltigkeit ist zunehmend in den Köpfen. Nach der Abkehr von den Übertreibungen des Shareholdervalue wendet sich die Aufmerksamkeit vieler Unternehmenslenker dem Menschen und dem Kunden zu: Corporate Governance und soziale Verantwortung wird immer größer geschrieben. Die Firmen reflektieren ihre treibenden Werte und der zunehmende Kampf um Fachkräfte wird noch mehr dazu beitragen. Viele Superreiche sind schon in der Bewegung dabei: Bill Gates mit seiner Stiftung für Gesundheit auf dem Planeten, die Giving-Pledge-Aktion (Reiche spenden 50 % des Vermögens). Die Ashoka-Bewegung zeichnet Sozialunternehmer aus. Das ist ein schon begonnener  Trend zu mehr moralischer Intelligenz. Dieser ist derzeit nur sichtbar, wenn man auf das halbvolle Glas schaut, statt sich auf die Missstände und Probleme des Planeten allein zu konzentrieren.

Diese Trends werden von einigen Organisationen jährlich evaluiert.  Bekannt sind Bertelsmann mit www.bti-project.de. Und http://cpi.transparency.org/cpi2013/results/ zeigt auf, dass ein gebeuteltes Land wie Georgien im Korruptionsindex von den hinteren Rängen in wenigen Jahren auf Platz 55 – noch vor Italien – von 177 Ländern aufsteigen kann. Über 10 Jahre hinweg kann man gut Fortschritte in den Zahlen feststellen.

Es ist an der Zeit, diese Tendenzen in eine Erzählung, ein Drehbuch der Zukunft zu gießen. So entstand die Grundidee zur Weltrettung mit dem reichsten Menschen der Welt und seinem Team als Motor. Dieser wird natürlich zu kämpfen haben, denn es hat sich noch nie das Gute reibungslos durchgesetzt. Es gibt Widerstand und Kampf und Rückschläge. Eine spannende Geschichte, die uns alle angeht.

Um das Weltrettungs-Scenario zu veröffentlichen benötige ich 300 Supporter, die eine Vorbestellung machen. Klicken Sie dafür auf diese crowdfunding-Plattform.

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