Autor: weltrettung22

Afrika und Weltrettertag im Oktober

Eine Tür geht zu – eine andere auf. So bin ich momentan mit dem Botschafter von Sierra Leone in Afrika in Verhandlungen für mein Pilotprojekt. Anfang September geht es dafür wieder nach Berlin.  Darüber hinaus kommen wir dem 27. Oktober und damit dem Weltrettertag näher, den ich gemeinsam mit Stephan Landsiedel in München abhalten werde. Mit dem geplanten Veranstaltungsformat in Großgruppentechnik wird das ein Meilenstein werden.
Aber der Reihe nach der aktuelle Stand bei meinen eigenen Weltretter-Aktivitäten.

Äthiopien

Im Konferenzraum der Botschaft sah ich dies: die Kampagne der Verständigung

Mir scheint nach dem letzten Kontakt mit der Botschaft von Äthiopien wird momentan – noch – nichts aus einem Pilotprojet in diesem Land. Es ist zu groß und es gibt auch aktuelle politische Probleme nach den Attentaten. Wirtschaftlich geht es durchaus aufwärts dort – das Land hat bei Investoren schon viel Gewicht und Reputation.
Da trifft mein Projekt doch/noch nicht den Nerv und es sieht nach Arbeit aus. Äthiopien hat eine ganz gute Wachstumsrate – die aber eigentlich den Millionen Jugendliche nicht ausreichend Jobs bietet. Dafür wollte ich sorgen. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben und ich wollte ursprünglich bei meiner ersten Planung für Afrika gar nicht in einem so großen Land mit über 100 Mio. Einwohnern starten.
Durch ein paralleles persönliches Projekt, bei dem ich einem afrikanischen Berater helfe, deutsches Investitionskapital in Äthiopien und weiteren Staaten von Afrika anzulegen, um dort Importe durch Eigenproduktion zu ersetzen (mit deutschem Maschinenbau) bin ich nach wie vor dem Land verbunden. Fast wöchentlich kommt ein neues Projekt zur Begutachtung auf meinen Schreibtisch.

Sierra Leone (heißt: Löwenberg)

Wenn eine Tür sich schließt bzw. noch geschlossen bleibt, öffnet sich eine andere. Schon im Juni hatte mich der Botschafter, der perfekt Deutsch spricht, auf eine Veranstaltung auf mein Buch „Projekt Welt verbessern“ angesprochen. Ich habe es ihm geliefert und erhielt dann einen Termin zur Besprechung, wie man das Projekt in seinem Land umsetzen kann. Inzwischen existiert ein erster Businessplan mit 100.000 zusätzlichen Jobs bis zu zusätzlichen staatlichen Steuereinnahmen durch das höhere Sozialprodukt im Land aufgrund meines Pilotprojekts. Feinheiten müssen noch abgestimmt werden. Es gibt bislang kaum ausländische Firmen, die in den Löwenbergen zwischen Guinea und Liberia in Westafrika an der Küste des Atlantiks. Mit 8 Mio. Einwohnern und einer Größe ähnlich Bayern. Anfang September habe ich eine Arbeitsbesprechung wieder direkt mit dem Botschafter in Berlin.

Aktivität als Sozialunternehmer

Auch ich muss Geld für meinen Lebensunterhalt verdienen. Was darüber hinausgeht, verwende ich für mein Weltrettungsprojekt. Hier ist mein nächstes Projekt ein Offline-Online-Kurs. Ich bin ein all-in-one-man mit universellen Stärken (außer IT und Technik/praktische Probleme, organischen Krankheiten) und kann so helfen, Wege aus persönlichen, finanziellen, seelisch bedingten gesundheitlichen sowie beruflichen (inkl. Führung, Marketing) etc. Problemen zu finden. Oft werde ich von Unternehmern und Selbständigen für einen Punkt dieser langen Liste angesprochen und dahinter verbergen sich alle anderen Lebensbereiche. Ich habe immer versucht, mich in diesem breiten Themenfeld zu spezialisieren, aber dann ist doch wieder die gesamte Kompetenz und Lebenserfahrung angesprochen und benötigt worden. Diese möchte ich nun weitergeben.

Zeit-Artikel „Was kostet die Rettung der Welt?“

Die ZEIT hat einen lesenswerten und ausführlichen Artikel über die Ökonomie der Weltrettung verfasst. Ja wir brauchen dieses Denken (was derzeit unter der Bezeichnung Kapitalismus schon eine Diskriminierung darstellt) weil wir ja knappe Ressourcen besser einsetzen müssen. Untertitel: Die Menschheit kann das Klima retten und den Wohlstand steigern. Unter einer Bedingung: sie muss radikal werden.

Uwe Jean Heuser, mit viel Wissen um die gesamte Problematik, macht dabei das große Fass auf. Auch in meinem Konzept ist Klimarettung durch Ansprechen der Möglichkeiten vom Geoengineering bis zum Konsumentenverhalten inkl. Ernährung erforderlich. Ich grabe jedoch noch tiefer, nach den tieferen Ursachen unserer Probleme, sogar über den Klimawandel hinaus (Armut, Bildung, Gesundheit, Demokratie, Sicherheit, Diskriminierungen etc). Wenn wir dort graben und  (z.B. mit Großgruppentechniken) eine Lösung für Verhaltensänderungen und mehr Persönlichkeitsbewusstsein finden, dann finden wir den Schlüssel………. Am Weltrettertag 27.10. wird es gerade darum gehen.

Weltretter Tag 27.Oktober in München

Stephan Landsiedel, der das größte Institut für NLP-Ausbildungen und Seminare in Deutschland gegründet hat, war von meinen Büchern sehr begeistert. Er hat ebenfalls eine Weltretter-Initiative gestartet (ich habe nun auch schon mit großen Interesse seine Bücher gelesen). Gemeinsam werden wir am 27.10.19 einen ganzen Weltretter-Tag in München abhalten.
Wir werden den Tag mit Großgruppentechniken gestalten, wie es auch bei meinem großen Projekt der Fall sein wird. Sie dürfen gespannt sein. Dabei folgt er einer klaren Logik: Am Anfang beschäftigen wir uns mit den Fakten auf der Welt, dann geht es um die Werte – „was uns bei der Weltrettung wichtig ist“. Danach spüren wir den Ursachen nach, warum wir unsere Probleme in der Welt haben (nicht nur den Klimaschutz). Und erst dann, erst dann, diskutieren und formulieren wir Lösungsideen und arbeiten diese wiederum in Kleingruppen aus – sowie auch ein Umsetzungskonzept dafür. So nutzen wir die Ressourcen aller Anwesenden und verbreiten nicht einfach nur ein fertiges Konzept. Natürlich haben wir selbst auch schon Ideen und Vorstellungen. Stephan und ich wir sind beide gespannt, was an dem Tag herauskommt. Wir sind einfach offen. Sie werden Gleichgesinnte kennenlernen und sowohl mit mehr Wissen um Fakten, Ideen als auch Handlungsansätzen – also auch Bewusstsein – nach Hause gehen.

Mit noch weit mehr Informtionen: melden Sie sich doch gleich hier an.

Der Frühbucherpreis von 49,90 € endet am 15. August. Die Anmeldungen, die schon vorliegen kommen aus ganz Deutschland, nicht nur aus München! Auch auf Xing und Facebook finden Sie die Veranstaltung. So können wir uns dort persönlich kennenlernen. Ich habe schon immer gesagt: Die Weltretter sind schon unter uns.

 

 

Projekt Äthiopien – Vorarbeit für 1 Million Arbeitsplätze und Bildung

 

Die neue Botschafterin von Äthiopien

Die Redner von Berlin 4.6.19

Mit meinem Ziel, im nächsten Jahr in Äthiopien 1 Mio. Arbeitsplätze mit dualer beruflicher Bildung in Äthiopien zu schaffen, hetze ich von Afrikatag zu Afrikatag. Ich will da Informationen sammeln und wichtige Personen und Institutionen kennenlernen (Networking). Bevor meine Aktion öffentlich bekannt ist, ist es schwer, potenzielle Investoren zu finden – es ist wie Nadeln im Heuhaufen zu suchen. Mein großes Ziel ist unverändert und erweckt zunehmend Interesse.

Überblick

Wenn ich jetzt mal so auf das Thema Afrika im Überblick schaue:
Zuletzt war ich in Berlin 2x, Würzburg, Stuttgart, diese Woche zu einem Vortrag über Afrika in München und nächste Woche ist dort wieder ein Afrikatag der IHK. Die Politik hat seit dem G20-Treffen mit deutscher Führung einiges in die Wege geleitet, z.B. mit dem Compac für Afrika. Zuletzt auch am 4.6. mit von

Stimmungsbild Interesse an afrikanischen  Ländern in Stuttgart

A. Merkel schon 2018 angekündigten Investitionsfonds für den Mittelstand.
In der Politik gibt es mehrere parallele Initiativen, vom BMZ, der GIZ, KFW, AWE, DeveloPP, aber auch vom Wirtschaftsministerium und vom Auswärtigen Amt. Sie hat begonnen, diese verschiedenen Ministerien für Afrika zu koordinieren. Zuletzt durch Sonder-Botschafter Robert Dölger, den ich in Eritrea 3 Tage kennenlernte. Da wäre ich gerne mal dabei gewesen, wie das moderiert wurde, weil Moderation mit Aktivierung der Ressourcen der Beteiligten mein Spezialgebiet ist. Ohne das große und lange Reden gehalten werden.

Ich bin frühzeitig am Start

Da ist z.B. der Marshall-Plan für Afrika. Ohne Beteiligung eines einzigen Afrikaners zustandegekommen. Er soll eine Diskussionsgrundlage bieten. Natürlich wird dort die Ausgangssituation beschrieben, die Fördermittel aufgelistet. Es fehlt die konkrete Strategie, die meine Vorgehensweise als Unternehmer und Psychologe kennzeichnet. Eine konkrete Strategie, die im groben beschreibt, was zu tun ist und von wem, damit ein erhofftes Ergebnis eintritt.

Informationen und Netzwerke

Pause für Afrika in Berlin

Und weitere Kontaktgespräche beim Afrika-Forum vom Afrika-Verein 13.6.19 Berlin

Ich habe jetzt weitere Daten gesammelt für meinen Businessplan Äthiopien. Ich werde bald Zahlenwerke präsentieren vor offiziellen Institutionen wie die angesprochenen Ministerien, Afrika-Verein, IHKs und AHKs sowie potentiellen Firmen, die dort investieren und Arbeitsplatze sowie Wertschöpfung generieren wollen oder können. Oder auch mit reinen Investoren, die einfach nur ihr Kapital dort anlegen wollen, wo andere noch einen Bogen drum machen. Die seriöse Kapitalnachfrager suchen, möglichst mit einem „bankable“ Businessplan. Geld sei genug da, höre ich immer wieder, aber nicht genug seriöse Projekte mit Zahlen.
Und bei allen Institutionen, wo ich mich bekannt mache, treffe ich natürlich auf das NIH-Syndrom (not invented here). Denn wie kann es sein, dass ein Außenstehender eine wirksame Strategie entwickelt, wo der doch nicht schon seit Jahren und viel weniger mit den Problemen vertraut ist?

Meine aktuellen Aufgaben

In Würzburg wurde ein Haus zu sensationell niedrigen Kosten vorgestellt. Leicht und vor Ort ohne Kran zu montieren. https://www.beecomp-technologies.com/

Ich selbst bin nun verstärkt auch unterwegs, mit Firmen Kontakt aufnehmen, für die eine Investition in Äthiopien Sinn macht. Deshalb die obige Metapher mit Nadeln im Heuhaufen suchen. Ich benötige also ein Netzwerk von Tippgebern, wo solche Anfragen auflaufen – und muss mich bei

Redner Prinz Asserate in Stuttgart

diesen präsentieren, damit sie bei solchen Anfragen auch auf mich verweisen. Ich kann dann mit meinem großen Projekt aufzeigen, wie sich Afrika noch schneller entwickeln wird und dass natürlich den Markt und die Kaufkraft für europäische Produkte enorm ankurbeln wird. Dazu wird das Sozialprodukt und somit die Wertschöpfung in Afrika sich stark erhöhen. Auch die übermäßige Bevölkerungsentwicklung wird sich dann schneller als die Prognosen „regulieren“.
Zudem nehme ich im Herbst an einem Online-Kongress „lebwoDuwillst“ teil, auch in der Speaker-Rolle. Ich verbreite natürlich darin die Botschaft, dass Unternehmer, die zumindest teilweise auswandern, dort vor Ort immer viele Möglichkeiten haben, etwas für die Weltrettung zu tun. https://www.lebwoduwillst.com/ Und selbst werde ich im Herbst eine 1. Online-Afrika-Konferenz starten und habe schon die Teilnehmer dafür im Auge! Das wird auch spannend.

Weltretter Tag

Klaus Liepert von der Karl Seidel Stiftung stellte in München den Marshall-Plan vor

Durch meine eigenen Blog-Aktivitäten bekam ich vor einigen Wochen eine Bestellung von Stephan Landsiedel, größtes Institut für NLP-Ausbildungen und Seminare in Deutschland, für meinen Weltrettungs-Roman und das Sachbuch „Projekt Welt verbessern“. Er war dann von beiden sehr begeistert und ich erfuhr, dass er ebenfalls eine Weltretter-Initiative gestartet hat. Hier der Link zu seiner schon recht ausführlichen Website :
Seinen Weltretter-Vortrag habe ich inzwischen erlebt und ihn auch in Kitzingen besucht. Gemeinsam werden wir am 27.10.19 einen ganzen Weltretter-Tag in München abhalten, zu dem Sie sich jetzt schon anmelden können. Wir werden den Tag mit Großgruppentechniken gestalten, wie es auch bei meinem großen Projekt der Fall sein wird. Sie dürfen gespannt sein

 

Beachten Sie in der rechten Spalte ganz oben die früheren Artikel über meine Aktivitäten in Afrika. Zuletzt auch, wie die Entscheidung für Äthiopien fiel.

Erkundungsreise Äthiopien Teil 2 Addis

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Kurze Pause für das Schuheputzen

Auch am Sonntag war ein Treffen mit mehreren bekannten Geschäftsleuten organisiert. Der erste war ein Landwirt aus Deutschland, der seit 20 Jahre in Äthiopien eine Farm betreibt und auch die GIZ im laufenden Mechanisierungsprojekt berät. Er erzählte von existierenden 70.000 äthiopischen Beratern für die Landwirtschaft, die allerdings schlecht ausgebildet seien. Überhaupt sprach er viel von Bildungsrückständen. Genug Geld sei da, aber fehlende Effizienz in der Verwendung.

(Wenn Sie den Bericht von Teil 1 der Reise noch nicht gelesen haben, klicken Sie HIER …

Ein Handelsvertreter aus Hamburg, der in Ostafrika mehrere Firmen vertritt und sehr glücklich mit dem Leben in Äthiopien ist und von Addis aus arbeitet, war ein weiterer interessanter Gesprächspartner. Er empfahl mir eher Kenia für mein Projekt, da seien die Menschen offener als in Äthiopien (also Unterschiede, genau wie in Europa, und Stereotypen).

Lesen Sie HIER weiter …

Erkundungsreise Äthiopien-Addis Teil 1

 

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Rituelle Bemalung an Armen, Händen,  Beinen für Hochzeitsfest

Im Flugzeug rekapitulierte ich mein Ziel für die Woche in Äthiopien: Kann ich in diesem großen Land mit über 100 Mio. Einwohnern eine Pilotregion finden für mein großes Projekt? Das idealerweise eine Region mit einer Éthnie und 3-5 Mio. Gesamtbevölkerung darstellen würde, damit die Kosten für meine Aktion im Bereich weniger Millionen € bleiben.

Wenn Sie den Teil 1 schon gelesen haben, hier geht es zu Teil 2

Von Eritrea nach Äthiopien dauert der Flug nur eine gute Stunde. „Da muss doch diese Fluglinie aufgrund des Krieges und der Grenzstreitigkeiten jahrzehntelang außer Funktion gewesen sein“, dachte ich noch beim Einsteigen. Neben mir saß eine junge Eritreerin in voller ritueller Bemalung, die zur Hochzeit einer Freundin nach Addis Abeba (schöne Blume) flog. Gerne ließ sie bei der Ankunft ein Foto von sich machen.

Lesen Sie HIER weiter …

Erkundungsreise nach Eritrea

der Kern der Delegation

4 volle Tage (6.-10.5.) ich war ich mit der Delegation des Afrika-Vereins in Eritrea und konnte dank dessen Organisation einen ersten guten Einblick in dieses Land gewinnen, aus dem so viele Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind und mit einer hohen Quote Asyl bekommen haben. Eritrea hat ca. 6 Mio. Einwohner und liegt in Ostafrika an der Küste zum Roten Meer. Das wären passende Daten als Land für ein Pilotprojekt für beschleunigten Aufschwung, mein großes Vorhaben Afrika..
Das begann schon mit der Abholung am Flughafen der Hauptstand Asmara durch den dortigen deutschen Botschafter. Dieser begleitete

Im Landwirtschaftsministerium

uns 3 Tage lang fast die ganze Zeit. Dabei waren wir fast die erste Wirtschaftsdelegation aus Deutschland, die nach dem Friedensschluss mit Äthiopien, nach 30 Jahren Krieg um die Grenzen und die Unabhängigkeit inkl. eines Embargos der westlichen und umliegenden Länder, die Möglichkeiten wirtschaftlicher Investitionen dort erkunden wollten: die Geschäftsführerin des Afrika-Vereins, einem norddeutschen Unternehmer, eines deutschen Entwicklungsforschers, eines General Managers aus Kenia für das deutsche Unternehmen BigDutchman (Hühnerzucht), eines afrikanischstämmigen Bankers und Unternehmers aus Deutschland und meiner Person als Weltverbesserer.

in der Handelskammer

Der erste Nachmittag nach der morgendlichen Landung führte mich ins landwirtschaftliche Ministerium, wo ich die Rahmenbedingungen für diesen Sektor bei meinem Weltverbesserungs-Projekt in Eritrea erkunden wollte. Am zweiten Tag waren wir vormittags im der Handelskammer, dann beim Informationsminister. Beim Mittagessen erschienen mehr als ein halbes Dutzend Unternehmensvertreter der Region. Und an Nachmittag besichtigten wir „la Dolce Vita“, ein von Italienern gegründetes Textilunternehmen mit 400 Mitarbeiter, mit Kita und Schule für mehr als 50 Kinder von Mitarbeitern.

Abends war dann Empfang des deutschen Botschafters von ca. 70 Personen aus Politik und Wirtschaft zu Ehren unserer Delegation. Ich konnte dabei u.a. ganz auf Augenhöhe mit dem Landwirtschafsminister persönlich sprechen. Dort laufen schon einige Aktivitäten für 500.000 Kleinbauern, um die Produktivität zu erhöhen, wie es auch mein Konzept erfordert – aber nicht so intensiv und großmaßstäblich, wie ich es vorsehe.

Immer in Anzug – Blick auf Asmara, keine Hochhäuser

Die beiden weiteren anderthalb Tage konnte ich noch einen Überblick über die Geschichte der Stadt bekommen, deren Vergangenheit vielfältig mit Italien verbunden ist. Dazu eine stillliegende Nudelfabrik besichtigen, die keine Devisen für Import der nötigen Rohmaterialien bekommt, sowie an Gesprächen über Hühnerfarm-Investitionen teilnehmen. Und Privatleute in Asmara in deren Haus besuchen. 5x insgesamt in dieser Woche habe ich die traditionelle

Essen mit Gescfhäftsleuten aus Asmara

Kaffeezeremonie erlebt. Nach 30-jähriger Abstinenz von Kaffee habe ich mich einmal daran gewagt, kann aber keine Beurteilung abgeben.
Insgesamt konnte ich so in vielen Gesprächen einen Überblick gewinnen: Die Eriträer sind es gewohnt, die eigene Probleme ohne Hilfe von außen zu lösen. NGO-s mag man deshalb nicht. Der Staat hat die

in der ehemals italienischen Textilfabrik

Wirtschaft ziemlich im Griff und nur wenige Privatinitiativen sind möglich ohne staatliche Lizenz. Der Hauptgrund für Flüchtlinge aus Eritrea lag in der unbegrenzten nationalen Dienstverpflichtung beim Militär. Das soll bald auf 18 Monate reduziert werden, wenn die letzte Unterschrift von Äthiopien beim Friedensvertrag geleistet ist. Dann erwartet man einen Aufschwung. Aber sicher wird es noch einige Zeit

Steffi Grafs Zimmer in der Albergo Italiano

dauern, scheint mir, bis der Staat der Privatwirtschaft mehr Raum lässt. Erst dann können Direktinvestitionen ins Land kommen. Ich selbst sehe nach dieser Reise dafür erst einen Zeitkorridor ab 2020 dafür. Aufgrund des guten Zusammenhalts von Eriträern und auch dem Stolz auf Ihr Land ist wohl mit vielen Rückkehrern  in ihr Land zu rechnen, so denke ich nach meinen Eindrücken. Davon werden einige auch in Deutschland eine Ausbildung erhalten haben.
Die meiste Zeit meiner Eritrea-Reise war bei dieser deutschen Delegation auch der Spezial-Botschafter des Auswärtigen Amtes dabei, der dort Subsahara-Afrika koordiniert und oft übergreifende Runden aus

kirchliche Bauten bei religiöser Toleranz (Muslime-Christen 50:50)

den Ministerien AA, BMZ, Wirtschaft etc. moderieren muss, damit die Politik der deutschen Regierung kohärent wird. Ihm soll ich nun mein Strategiekonzept für Afrika zusenden. Noch eine Gelegenheit.
Und dann ging es am 12. mittags mit dem Flugzeug eine Stunde nach Addis Abbeba in Äthiopien. Davon lesen Sie in der Fortsetzung in den nächsten Tagen, was ich dort für mein großes Vorhaben gelernt habe. Bezüglich Eritrea war ich zu der Überzeugung gekommen, dass es dort noch zu früh für mich war.
Ein Bericht im Afrika-Verein über diese Reise soll ebenfalls noch auf deren Website veröffentlicht werden. Hier ist er zum Download. AfrikaVerein S54_AW_AV_Eritrea

Hier geht es zur Fortsetzung der Reise nach Äthiopien.

T-Shirt-Motiv der Textilfabrik „Dolce Vita“

private Einladung (Vordergrund das Hirse-Fladenbrot)

Aufbruch nach Afrika – Mai 2019

Noch läuft ja bis 30.4. meine crowdfunding-Aktion bei Startnext, mit der ich den Start meiner Aktivitäten für Afrika finanzieren will. Sie können das Projekt bis dahin noch unterstützen.
https://www.startnext.com/aufschwung-afrika-starten.

Da „ereilt“ mich schon die erste Einladung zur Teilnahme an einer Studienreise für deutsche Geschäftsleuten nach Eritrea, das durch den Friedensschluss mit Äthiopien nach Jahrzehnten der Konflikte nun verstärkt sich dem Frieden und Wachstum von Wohlstand für die Bevölkerung widmen will. Ein Land, das durch Embargo gelernt hat, auf eigenen Füßen zu stehen.

Am Sonntag 5. Mai geht es los, zwei Wochen Eritrea und Äthiopien. Dann kann ich den Business-Plan für einen Aufschwung dort erstellen und mit der folgenden Reise das Unterstützernetzwerk dort aufbauen und mich um die Finanzierung kümmern. ich werde dabei von Tadios Tewolde, einem erfahrenen Berater aus diesen Ländern, begleitet. Die nötigen Impfungen habe ich schon, sowie das Ticket und eine Einladung zur Studienreise mit dem Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft und organisiert von der deutschen Botschaft in Eritrea.

Natürlich überkommt mich manchmal der Gedanke, ob ich mir mit dem Projekt nicht zuviel vornehme und zumute. Wieviele Menschen haben schon versucht, die Welt zu verbessern. Dabei ist die tolle, wenn auch langsame Entwicklung unserer Zivilisation doch das Produkt von Vernunft, Wissenschaft, Handel, Austausch und dem Einsatz Vieler – überall auf der Welt und zu allen Zeiten. Natürlich gibt es viele Baustellen, aber insgesamt sind wir schon auf dem richtigen Weg. Ich will den nur beschleunigen, weil so viele Spannungen auf den Baustellen bestehen.

 

Und danach am 21. Mai trete ich in Rosenheim als engagierter Autor auf. Es handelt sich um eine Lesung aus dem neuen Buch, dann geht die Diskussion mehr und mehr in die Wirtschaft- und Gesellschaftspolitik über. Der Autor ist in seiner Kernkompetenz Moderator von Workshops – für Weichenstellungen und Einbeziehung der Teilnehmer mit Aktivierung von deren Ressourcen. Das wird also ein spannender Abend. Aufgrund meiner Afrika-Reise muss ich den ursprünglichen Termin dafür um 2 Wochen nach hinten verschieben.

 

 

Tadios Tewolde in Äthiopien für Moringreen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vertrauen statt Bedenken – Aufbruch Afrika starten

Heute gehe ich an die Öffentlichkeit und beginne meine Kampagne auf www.startnext.com/aufschwung-afrika-starten .
Schreckensnachrichten verfolgen uns auf Schritt und Tritt. In Nachrichten, Medien und Büchern. Sie machen uns betroffen, lähmen uns und die Frage, wie man aus all den Miseren herauskommen kann, treibt uns mehr denn je um.

https://www.youtube.com/watch?v=GsA-dqxatC4&t=13s

Als ich vor zwölf Jahren damit begann, zunächst einen Roman und dann ein Sachbuch zu diesem Thema zu verfassen, kam ich bei meinen Recherchen zu interessanten Erkenntnissen: Beginnend um 1800 fand mit der Industrialisierung und der Aufklärung, ein weltweiter Bruch statt, in dessen Folge es für Europa und Nordamerika rapide aufwärts ging.
Bis dahin war die weltweite ökonomische und materielle Situation auf allen fünf Kontinenten ziemlich ähnlich gewesen. 70-90 % der Menschen hatten mehr schlecht als recht in der Landwirtschaft gearbeitet, um damit das gesamte Volk zu ernähren. Eine gigantische Aufgabe, wenn wir sie mit heute vergleichen, wo in einigen europäischen Ländern nur noch 1 % der Menschen in der Landwirtschaft arbeiten. Stellt man dies dem Bevölkerungsanteil der in Afrika in der Landwirtschaft arbeitenden Menschen von über 50 % gegenüber, kommt man zu dem Ergebnis, dass in den Spitzenländern Europas ein Landwirt 144 Menschen ernährt, während sein afrikanischer Kollege dies nur für 1,5 Menschen schafft.
Dennoch sind die dadurch entstandenen materiellen Unterschiede längst einem erkennbaren Trend zur Angleichung in den Entwicklungsländern gewichen. Auch wenn dies angesichts der Nachrichten noch viel zu langsam zu gehen scheint: Migration, Klimawandel, Ungleichheit und Terror drohen uns zu überfluten und verschleiern uns den eigentlich dringend notwendigen klaren Blick mehr und mehr.
Ich habe mich in meiner Arbeit zur Lösung aus diese Situation weniger mit den Problemen und deren Linderung beschäftigt, dafür mehr der Forschung nach den grundlegenden Ursachen. Diese sind in knappen Worten:

1. Persönlichkeitsschwachstellen im Menschen,

2. Arbeitsplätze und Einkommen sowie

3. allgemeine und berufliche Bildung in der arbeitsteiligen Welt eines höheren materiellen Wohlstands.

Eine revolutionäre und schnell sichtbare Lösung im Zuge einer Beschleunigung habe ich herausgefunden, die ich nun allmählich über Bücher, Website und Networking bekannt mache. Wie nah wir vor einem Durchbruch stehen, möchte ich in einem Land Afrikas in nächster Zeit strategisch unter Beweis stellen.
Unterstützen Sie meine Arbeit auf Startnext ist meine Bitte, und wie es in der Überschrift heißt: Vertrauen statt Bedenken.

www.startnext.com/aufschwung-afrika-starten

Gibt es einen Weg, die Welt besser zu machen?

Vielfältige Sorgen belasten uns und beeinträchtigen Schlaf, Beziehungen und Kommunikation sowie Lebenszufriedenheit. Und doch: ganz viele Menschen sind aktiv, die Welt zu verbessern, auch wenn davon global kein Effekt sichtbar ist.
Nun erscheint ein Buch mit einer innovativen, revolutionären und doch machbaren Handlungsstrategie von mir. Der Verlag hat auf dem Cover einen Ausspruch von Mark Twain geschrieben „Menschen mit einer neuen Idee gelten solange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.“ Dafür bin ich jetzt mit Erscheinen des Handbuchs aktiv unterwegs. Ich nehme gerne hin, was Mark Twain schon erkannt hat und wie man über mich denken könnte.

Der subjektive Eindruck

Die Vorgänge in dieser Welt, auf diesem Planeten, erscheinen uns zunehmend katastrophal: Klimawandel, Kriege und Kriegsgefahr, Erinnerungen an die Finanzkrise, Rückschläge in der Demokratisierung (Italien, Amerika, etc.), Flüchtlinge und Migration, Polarisierung der Bevölkerung sowie eine subjektiv empfunden lange Liste von Problemen und Gefahren. Diese scheinen vielleicht auch Ihnen immer bedrohlicher zu werden. Dabei wissen wir, dass die Medien lieber schlechte Nachrichten verbreiten und dadurch die Perspektiven verzerren.

Die Fragen

o Können Sie sich vorstellen, dass trotz allem viele positive Trends auf dem Planeten wirksam sind?
o Können Sie sich vorstellen, dass aus diesem scheinbaren und übertriebenen Chaos etwas Neues und Gutes entsteht?
o Was sind die wirklichen Ursachen unserer Probleme – und gibt es einen gangbaren Weg, diese anzugehen?

Der Weg

Ja, es gibt diesen Weg. Es ist eine „mission possible“, die ich nun selbst in Angriff nehme. Als Unternehmer und Psychologe zeige ich eine machbare Strategie in Form eines Handbuchs für eine soziale, ökonomische und nachhaltige Entwicklung auf. Ein innovativer Weg, geboren aus der Synergie des Denkens von Wirtschaft und Psychologie, der Identifikation von Kräften und Werten und –vielen positiven Trends, z.B. bei dem Rückgang der Gewalt. Steve Pinker hat das genau untersucht: Tod durch Gewalt anderer Menschen, im Verhältnis zur Bevölkerungszahl. Tatsächlich, die Zivilisation und Arbeitsteilung auf dem Planeten mit Handel und Austausch zum wachsenden Wohlstand hat das bewirkt!
Das Buch erscheint bald. Die Logik ist eigentlich einfach:

Probleme>>> Ursachen  >>>Akteure  >>>Strategie

Cover-Entwurf 8.7.18-Ausschnitt

Die Grafik wird sich mit dem nächsten Artikel erschließen. Eine gute Weihnachtsbotschaft und auch prädestiniert als Geschenk. Vorbestellungen nehme ich gerne selbst entgegen. Preis 19,80 € ( A 20,40 €) für 250 Seiten. Das Buch erscheint im www.spica-verlag.de , ISBN 978-3-946732-48-8

 

Laufende Aktivitäten Projekt Welt verbessern – Senegal

Es hat sich seit meinem letzten Blog-Artikel einiges geklärt in meinem Projekt, die Welt zu verbessern. Interessante Kontakte haben sich ergeben, die das Projekt vorantreiben.

Schreiber entwickelt Aktivitäten

Ursprünglich wollte ich schon in diesem Sommer nach Westafrika, um mich zwischen

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Melonen auf dem Kopf km transportieren – schaffe ich niemals

Togo, Sierra Leone und Liberia für ein Land als Pilot-Projekt entscheiden. Durch Flüchtlinge aus dem Senegal, die ich in der Lernwerkstatt Raubling betreut habe und den Kontakt zu einem senegalesischen Berater in Kassel habe ich mich dann für den Senegal entschieden.

Na ja, und nebenher muss ich meinen Lebensunterhalt verdienen. Als Unternehmensentwickler und –berater (da gibt es auch einige zu „retten“ jedenfalls kommen solche Fälle, wo ich mit meinen psychologischen sowie Finanz- und Steuerkenntnissen gefordert bin). Des Weiteren gibt es auch mal wieder was eher Psychologisches für Berufsneuorientierung bis zum Marketing.
Vereinsaktivitäten für GABAL e.V. und GfA e.V. lassen mich nicht los. Und auch dort will man mehr über mein Projekt wissen und ich soll einen Artikel liefern.

Das große Projekt

Das Konzept der Vorgehensweise für afrikanische Länder steht und ist schon an anderer Stelle auf dieser Website beschrieben. Hier das aktuelle Download WVC -Vs5- 7 Seiten.

Inzwischen habe ich Kontakt mit dem BMZ (sogar Minister Dr. Müller mein Konzept

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Senegalesische Botschaft Oktober 2018. ich zeige auch dort mein T-shirt

persönlich überreicht) und der GI in Eschbornaufgenommen. Und ich sammele Informationen über deutsche Investments in Afrika (AWE in Berlin, Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft).
Nachdem ich mich für Senegal entschieden habe, war ich 3x schon in Berlin in der Botschaft. Dort ist mein Konzept auf starke positive Resonanz gestoßen, nachdem der Präsident auch einen Weg suche, die Bevölkerung zu „mobilisieren“. Er war letzte Woche in Berlin auf der Afrika-Konferenz mit weiteren 10 Staatsoberhäuptern. Mein Pilot-Projekt im reduzierten Ausgabenumfang (nur 8 Mio. € im ersten Jahr) und auf Französisch sollte ihn inzwischen erreicht haben.
Mit einem Netzwerk von Kontakten im Lande (Politik, Hilfsorganisationen, Bildungsinstitutionen, Geldgeber/Investoren) werde ich dort Großgruppenaktionen starten, wo hunderte oder tausende Menschen mitmachen, die meiste Zeit in Kleingruppen bis 10 Personen diskutieren. Diese Diskussionen werden zu Ergebnissen verdichtet. Dabei entstehen Ideen, neue Denkweisen, Fakten lernen, Persönlichkeit/Selbstwert entwickeln, Bewusstsein über Senegals Schätze und konkrete Projekte, die Arbeitsplätze hervorbringen. Mit einem Wort: Aufbruchstimmung. Für die die Landwirtschaft habe ich eine eigene Vorgehensweise entwickelt. Die Großteils Subsistenzbauern (ernähren gerade mal ihre Familie) machen in den meisten afrikanischen Ländern über 50 % der Bevölkerung aus. Und diese kommen nicht in Großgruppenseminare in der Stadt.

Am 6.11. bin ich in Köln zur Tagung des Afrikavereins „Arbeitsplätze und Finanzierung“ finance@work. Und ich suche weiter nach Kontakten mit
a) afrikanischen Geschäftsleuten, die in Deutschland leben.
b) deutschen Firmen, die nach Afrika exportieren oder gar dort eine Tochterfirma gegründet haben. Die also mit dortiger Mentalität Erfahrungen gemacht haben.
Wer kann mir solche Kontakte herstellen oder nennen? Ein Kommentar oder direkte Nachricht ist ausreichend. Vielen Dank.

Die nächsten Schritte

Erste Kontakte nach Äthiopien habe ich schon. Das Land ist politisch im Aufbruch, aber davon ist ökonomisch noch nichts in der Bevölkerung angekommen. Es sind über 100 Mio. Bevölkerung dort 6 mal mehr als im Senegal.
Im Herbst erscheint mein neues Buch, in dem ich die Strategie aus den Problemen auf dem Planeten und den tieferen Ursachen entwickle. Und die zu verfolgende Vorgehensweise, im Wesentlichen auf Hilfe zur Selbsthilfe basieren , ökonomisch-psychologisch fundiert erkläre.

Übrigens……

Die Szene an über 1 Mio. Hilfsorganisation ist groß. Aber auch der Ideenreichtum. Mein Bruder schickt mir die letzte Zeit im Wochentakt, oft aus dem Handelsblatt, wirtschaftliche und originelle Medienberichte z.B. über Gesundheit auf Schienen durch Afrika. Ich selbst habe schon eine Fülle von Ordnern mit solchen Berichten angelegt, die von Alphabetisierung über Nanotechnik zu Yunus (Mohammed Yunus, Erfinder der Mikrokredite, Nobelpreisträger). Ich prüfe Sie auf den Einbau in mein Konzept der Hilfe zur Selbsthilfe.
Hier wieder eine originelle Idee: Gesundheit auf Schienen, zwei Züge durch (Süd-)Afrika mit je einer Augen- und einer Zahnklinik in den 19 Waggons.

WR unter uns neu

Update der Strategie-Visualisierung Projekt Welt verbessern

 

Aufbruch Afrika bewirken

Vom Schreiber zum Macher – in eigener Sache

Genau das plane ich: In Afrika in einem ersten Land einen Aufschwung bewirken. Der Ruf nach Afrika hat mich nun erreicht.

Ich werde persönlich nach Afrika aufbrechen, anstrengende Reisen in ungewohntem  Klima (90 % Luftfeuchtigkeit) auf mich nehmen. Mich dafür mehrfach impfen lassen. Ich wähle ein westafrikanisches Land mit einer Bevölkerung von maximal 5 Mio. aus.

Hierfür suche ich zunächst nach Kontakten mit

a) westafrikanischen Geschäftsleuten, die in Deutschland leben.

b) deutschen Firmen, die nach Afrika exportieren oder gar dort eine Tochterfirma gegründet haben. Die also mit dortiger Mentalität Erfahrungen gemacht haben.

Wer kann mir die gesuchten Kontakte herstellen oder nennen? Ein Kommentar oder direkte Nachricht wäre ausreichend. Vielen Dank.

Mein Vorhaben

Das werde ich nach meinem Konzept  „Welt verbessern – mission possible“ dort unternehmen:

Mit einem Netzwerk von Kontakten im Lande (Politik, Hilfsorganisationen, Bildungsinstitutionen, Geldgeber/Investoren) dort Großgruppenaktionen starten, wo hunderte oder tausende Menschen mitmachen, die meiste Zeit in Kleingruppen bis 10 Personen diskutieren. Diese Diskussionen werden zu Ergebnissen verdichtet. Dabei entstehen Ideen, neue Denkweisen, Fakten lernen, Persönlichkeit/Selbstwert entwickeln, Bewusstsein über Afrikas Schätze und konkrete Projekte, die Arbeitsplätze hervorbringen. Mit einem Wort: Aufbruchstimmung. Auch die Landwirtschaft wird dabei einbezogen.

In bereite derzeit die Gründung einer Stiftung für den ganzen Prozess vor. Im Herbst erscheint mein neues Buch, in dem ich die verfolgte Strategie aus den Problemen auf dem Planeten und den tieferen Ursachen erkläre. Und die zu verfolgende Strategie, im Wesentlichen auf Hilfe zur Selbsthilfe basierend und ökonomisch-psychologisch fundiert erkläre.

Übrigens

Wussten Sie das in den Industrieländern mehr als 1 Million Hilfsorganisationen existieren, oft in Stiftungen oder Vereinen organisiert und von reichen Philantropen oder Idealisten gegründet. Und diese arbeiten zumeist mehr an den zu lindernden Symptomen von Armut, Bildung, Gesundheit, Sozialem, Umwelt. Deshalb ist trotz dieser vielfältigen Akteure immer noch kaum eine Besserung aus globaler Sicht feststellbar – nur für die jeweils Betroffenen.