Leserstimmen

Im Dezember 2018 ist das Sachbuch mit dem Titel „Projekt Welt verbessern“ (249 S.) erschienen. Sie können den Roman ab beim Autor bestellen – sowohl in der Print- (19,90 €) als auch E-Book-Version (9,49 €). Es hat 294 Seiten. Epubli führt nur noch das E-Book.

Leserstimmen zum Sachbuch

Ich habe gerade den ersten Durchgang von „Projekt Welt verbessern“ beendet.
Ich habe es einmal von vorne bis hinten gelesen. Wunderbar! Ich habe so viele Parallelen entdeckt: EKS, Gemeinwohlökonomie, die Idee eines Pilot-Projektes in Afrika, Kondratieff und vieles, vieles mehr. Von allen Menschen, mit denen ich bisher über meine Ideen zur „Weltrettung“ gesprochen habe, haben wir mit weitem Abstand die meisten Überschneidungen.

Wir haben ein paar unterschiedliche Erfahrungen – bei Dir vor allem die Großgruppenerfahrungen, die auch in Deinem Ansatz zum Ausdruck kommen – und wir haben ein paar unterschiedliche Gedankengänge, was nötig ist … aber vor allem ganz viele Übereinstimmungen.

Ich kann es auch kaum erwarten, mit dem Roman zu beginnen … „Eine Billion Dollar“ ist mein Lieblingsroman – der einzige, den ich bisher mehrfach gelesen habe und bei mir auf dem Büchertisch bei den Seminaren ausliegen habe.
Stephan Landsiedel, NLP-Ausbildungen, Kitzingen

Dr. Rudolf Müller beleuchtet in seinem Buch „Projekt Welt Verbessern“ die vielfältigen Ursachen für die menschliche und wirtschaftliche Misere in vielen Ländern, z.B. in Afrika. Nach dem Lesen dieses Buches ist die zunächst hoffnungslos erscheinende Situation nicht mehr gänzlich aussichtslos. Das liegt an verschiedenen Konzepten, die Dr. Müller entwickelt hat: Wie z.B. ein westliches Land mit Flüchtlingsströmen besser umgehen, sich darauf sinnvoll vorbereiten könnte. So sollten bei der Schaffung von Wohnraum, bei der Herstellung und Montage von Unterkünften bereits Flüchtlinge einbezogen werden, kombiniert mit Sprachunterricht und dem Vertrautmachen mit Werten unseres sozialen Lebens, wie Pünktlichkeit oder die Gleichberechtigung und Teilhabe von Frauen in allen Bereichen usw. Das auf diesem Weg vermittelte Grundwissen käme später der Integration in die Arbeitswelt zugute und wäre bei einer Rückkehr in die Heimat sicher nützlich.

Interessant ist auch ein von Dr. Müller für Afrika entwickeltes Projekt, das vielen jungen Afrikanerinnen und Afrikanern eine Zukunftsperspektive bringen soll, wobei das in Deutschland sehr erfolgreiche duale Ausbildungssystem ein wesentliches Element bildet.
Manche dieser Ideen wären sicher auch für Deutschland nützlich. Für jeden der weiß, dass wir Menschen aus den wohlhabenden westlichen Ländern in Zukunft unsere ärmeren Mitmenschen an die Hand nehmen müssen, ist das Buch „Projekt Welt Verbessern“ sehr lesenswert
W. Sch., Studiendir. für Berufliche Schulen i.R., Raubling

Leserstimmen zum Roman

Dein Buch „Macht“ war spannend zu lesen und völlig neuartig über die Vorgehensweise in der Strategie der globalen Entwicklungsmöglichkeit. Ich konnte viel dazulernen und gleichzeitig die menschlichen und „allzu menschlichen“ Episoden vorüberziehen lassen. Eine einmalige Zusammensetzung.
Auf die Fortsetzung bin ich gespannt UND auf die Umsetzung im wirklichen Zeitgeschehen (Senegal, Afrikanische Länder, Bundesregierung).
Dann wünsche ich mir einen sinnvollen Besuch in einigen afrikanischen Ländern  – um selbst ein „Gefühl“ für die Menschen und Strukturen dort zu bekommen.
Günther Schönharting, Eichhofen-Nittendorf

Ihr neues Buch: „Die Rettung der Welt“ habe ich mit Freude gelesen.
Glückwunsch! Sie stehen zu Ihren Wünschen und Träumen und konnten sie in dieser herrlichen Geschichte ausmalen, ausleben…
Wer möchte nicht der reichste Unternehmer der Welt sein, umgeben von schönen Frauen, fähigen Mitarbeitern und damit tausend Möglichkeiten die Welt „zu retten“….
Wer mit Managementmethoden vertraut ist, findet diese schlüssig abgestimmt auf die jeweiligen Anforderungen der Weltrettung. Für Neulinge in der Moderation von Großgruppen eine witzige Einführung in die Methodenvielfalt.
Wünschen wir Roderich in der Fortsetzung seines Abenteuers den gewünschten Erfolg!
Irma Roth, Nürnberg

Mir hat an „die Rettung der Welt“- Teil 1 sehr die Idee gefallen, welch schöner Gedanke… allein die Tatsache, dass ich ihn fertig gelesen habe spräche schon Bände.
Auch die Beschreibung der Hauptperson „R. S. Cue…super Wortspiel!…man kann sich gut in den Mann träumen und wäre ebenfalls gerne so reich und mächtig und nicht anfällig für die Dekadenz der Macht sondern bestrebt, diese zum Guten zu nutzen…schöne Idee!…ich glaube jeder Mann wünschte sich das ein bisschen…
Ganz besonders gut hat mir auch die Entwicklung der Begegnung mit Thora Masters gefallen, erst so kritisch u. spröde, dann immer interessierter und differenzierter…toll, richtig prickelnd…da hat der Roman auch was von einer guten Lovestory mit starken Charakteren…und lädt auch zum Träumen ein…
Was verbirgt sich hinter dem Geheimnis Ihres Vaters? – solche unausgesprochenen Damoklesschwerter wie ihr Versprechen, Cue fernzubleiben regen mich immer auf, weil es tatsächlich so ist, dass wahrscheinlich die meisten Probleme wegen fehlender oder nicht ausreichend ehrlicher Kommunikation erst überhaupt entstehen…oder sich deshalb weiter verschlimmern, welch Elend mit den Menschen möchte man sagen, brauchen doch nur den Mund aufzumachen und auch mal einen Konflikt nicht zu scheuen, die reine Luft nach einem Gewitter/Regen ist die beste überhaupt…
Schmunzeln musste ich auch, ob der absolut minutiös geschilderten Organisation des großen Kongresses…für den weniger geneigten Businessleser könnte dieser Teil zu ausführlich gewesen sein…die wollen mehr Liebe, Macht und Intrigen.
Meine liebe Frau ist Zeugin, ich habe das Buch in einer kaum gekannten kurzen Zeit ausgelesen und mir hat es gut gefallen.
Leo Gehring, München

Mit einer guten Portion Skepsis hatte ich das mir von einem Freund empfohlene Buch bestellt. Die Probleme, die wir Menschen auf diesem Planeten haben, werden mir durchaus zunehmend bewusst. Die Logik, mit der der Autor Lösungen dafür entwickelt, hat mich überzeugt. Ich verstehe auch, warum er die Form eines Romans gewählt hat. Schließlich geht es nicht um Träumereien in einer friedlichen Welt.
Zugegeben: In den Medien finden wir meist Horrorszenarien zur Umwelt und der Rolle der Menschen darin. Dabei liegt doch die Lösung der Probleme durch dezentrale Energieversorgung auf der Hand. Eines Tages wird sie sich als wirtschaftliche Lösung von selbst durchsetzen. Und der Romanheld Roderich wird die gemeinnützige Vererbung des Großteils seines Vermögens auf planetarer Ebene fortsetzen. Aus gutem Grund setzt Roderich mehr auf die Wirtschaft als auf den Staat. Alle Verantwortlichen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sollten dieses Buch lesen.
Siegfried Schmitz, Wuppertal

Es ist seit langem das erste Buch, das ich in einem Sitz und in kurzer Zeit von der ersten bis zur letzten Seite gelesen habe. Ich war gespannt, wie die verschiedenen Geschichten in der Geschichte – GE-Übernahme, Lovestory, etc. – ausgehen würden. Auch interessierte mich, mit welchen Methoden ein so großes Projekt sowohl in einem global agierenden Großkonzern als auch in allen Globus-Stakeholdern wie Regierungen, Firmen und Erdenbewohnern angeschoben wird. Insgesamt war es eine gute Lektüre, die gespannt macht auf die nächsten beiden Bände.
Jochen Friedrich, Heusenstamm

Ich habe das Buch: Die Rettung der Welt, (Band 1) von Rudolf Müller, mit wachsendem Interesse gelesen. Da ich sehr wenig Zeit zum Lesen habe, nützte ich die Gelegenheit bei einer endlosen Fahrt mit dem Bus von München nach Düsseldorf mit vielen Staus.
Ich hatte mir bis jetzt noch nie Gedanken gemacht, was in der Zukunft geschehen würde. Umso überraschter war ich über die Prognosen von Rudolf Müller: Die vielen Möglichkeiten der Technik und das soziale Management, das vor allem die Perspektiven der armen Bevölkerung wirksam verbessern könnte!
Die 13-stündige Busfahrt verging mir bei der spannenden Lektüre wie im Fluge und deshalb kann ich das Buch sehr empfehlen!
Renate Tschochner, Zorneding

Das Buch ist entzückend!  Es tut mir leid, wenn Du lieber ein anderes Adjektiv gehört hättest. Aber das kommt als erstes. Erstens stellst Du den Roderich als eine so liebenswerte Person her. Thora natürlich auch, und alle, die in dem Betrieb und die die Mitmischen wollen. Natürlich braucht eine Geschichte einen guten Protagonisten. Auch gut gemacht. Die Vision ist wunderbar!
Und Hut ab vor Dir, der sich die Vision und die Charaktere und die Geschichte ausgedacht hat. Was ein Kunstwerk Du da vollbracht hast, die enormen organisatorischen Notwendigkeiten auszudenken und daraus eine spannende Geschichte zu weben.
Am liebsten würde ich in die Geschichte hineinspringen und mitmischen.
Annie Blaise, Berlin

Als Unternehmer sehe ich ja ebenfalls, dass die Wirtschaft heute alles in der Gesellschaft inkl. Sport und Kultur und Sozialwesen durchdringt.  Da ist es auch für mich logisch, dass Dinge die auf dem Planeten schief laufen, auch aus der Wirtschaft geheilt werden können. In der mittelständischen Wirtschaft sehen wir da auch das Handeln mancher Konzerne kritisch.
Wie erfrischend ist es da zu lesen, wie ein echter Unternehmer, der aufgrund wichtiger Erfindungen sehr reich geworden ist, die Probleme der Welt anpackt – und Lösungen vorantreibt. Und seine Million Mitarbeiter machen dabei mit. Das zergeht mir direkt auf der Zunge.
Und die Energiewende – an der ich mit meinen LED-Projekten ebenfalls mitwirke – wird allein von der Wirtschaft ins Ziel geführt. Politik und Konzerne bringen da nichts zustande. Ja, so stelle ich mir das vor. Dezentrale Energieerzeugung und eigenes Stromverbrauchsbewusstsein von Jedem – im eigenen Interesse – ist die Zukunft.
Köstlich zu lesen, wie der Vollblutunternehmer und die Globalisierungskritikerin sich streiten – bis sie eine gemeinsame Position und Strategie finden.
Vor der Lektüre war ich immer nachdenklich, jetzt sehe ich dem Kommenden positiv gestimmt entgegen.
Ein absolut empfehlenswertes Buch für alle, die sich Gedanken machen.
Also, mir gfällts sehr gut.
Martin Reh, Prien

Gerne möchte ich Dich unterstützen. Zunächst einmal in dem ich Dich bitte  per Rechnung 10 Exemplare Deines Buches zu senden. Ich werde diese an Freunde und Bekannte verschenken und mir Rückmeldungen holen. Mir gefällt das Buch gut und ich finde mich in vielem wieder.
Helmut Roth, Berg

Zunächst einmal ist Dir da eine spannende Rahmenhandlung mit vielen unerwarteten Wendungen eingefallen. Dazu schon mal die erste Gratulation.
Auch wenn mir persönlich als Techniker und Konstrukteur der Anfang ein wenig zu „spirituell'“ war, muss ich doch sagen, dass sich die Konzepte schon nach kurzer Zeit durchaus logisch aufbauen und auch technisch nicht unerreichbar erscheinen.
Christian Heiss, Wien

Das war eine interessante Lektüre diese Woche. Welch‘ weltumspannende Aktivitäten, und diese eingebettet in diese Liebesgeschichte von zwei starken Menschen!
Mir hat am besten das Kapitel „ein schwerer Antrag“ gefallen, wohl wegen der zum Ausdruck gebrachten Gefühle. Allgemein hat mich noch das Kapitel „zu zweit ist man stärker“ beeindruckt.
Die beiden werden sicher zustande bringen, was die Welt so braucht. Ich freue mich auf die Fortsetzung im 2. Band.
Manuela Jakobi, Berlin

Lieber Rudolf, ich bin froh und dankbar, dass Dein Roman nun erschienen ist und habe auch durch Gespräche mit Dir einiges gelernt und in meiner Vision der besseren Welt der Unternehmenskulturen verändert. Es ist nicht alleine meine oder deine Vision, wir sind Gott sei Dank derer viele, die sich um eine Verbesserung der Welt echt bemühen. Möge dein Buch in vielen Köpfen sich einbrennen und etwas mehr bewegen und deshalb auch erfolgreich werden.
Jürgen Joseph Jansen, Wegberg, NRW

Das scheint mir ein unglaubliches Epos zu werden, fast schon ein Vermächtnis des Autors bei seinen mir bekannten Aktivitäten in Unternehmen. Toll, dass mal ein Unternehmer diese Unternehmung startet. Care-Pakete retten die Welt nicht. Ein grundlegender Bewusstseinswandel ist angesagt. Es müssen Arbeitsplätze entstehen und die Bevölkerung den Wohlstand selbst erarbeiten. Gutes Konzept. Und mit viel Bildungsmaßnahmen versehen, dass passt.
Heinrich Schmidt-Uenzen, Bremen

2 Kommentare

  1. Das scheint mir ein unglaubliches Epos zu werden, fast schon ein Vermächtnis des Autors bei seinen mir bekannten Aktivitäten in Unternehmen. Toll, dass mal ein Unternehmer diese Unternehmung startet. Care-Pakete retten die Welt nicht. Ein grundlegender Bewusstseinswandel ist angesagt. Es müssen Arbeitsplätze entstehen und die Bevölkerung den Wohlstand selbst erarbeiten. Gutes Konzept. Und mit viel Bildungsmaßnahmen versehen, dass passt

  2. Als Unternehmer sehe ich ja ebenfalls, dass die Wirtschaft heute alles in der Gesellschaft inkl. Sport und Kultur und Sozialwesen durchdringt.
    Das ist es auch für mich logisch, dass Dinge die auf dem Planeten schief laufen, auch aus der Wirtschaft geheilt werden können. In der mittelständischen Wirtschaft sehen wir da auch das Handeln mancher Konzerne kritisch.
    Wie erfrischend ist es da zu lesen, wie ein echter Unternehmer, der aufgrund wichtiger Erfindungen sehr reich geworden ist, die Probleme der Welt anpackt – und Lösungen vorantreibt. Und seine Million Mitarbeiter machen dabei mit. Das zergeht mir direkt auf der Zunge.
    Und die Energiewende – an der ich mit meinen LED-Projekten ebenfalls mitwirke – wird allein von der Wirtschaft ins Ziel geführt. Politik und Konzerne bringen da nichts zustande. Ja, so stelle ich mir das vor. Dezentrale Energieerzeugung und eigenes Stromverbrauchsbewusstsein von Jedem – im eigenen Interesse – ist die Zukunft.
    Köstlich zu lesen, wie der Vollblutunternehmer und die Globalisierungskritikerin sich streiten – bis sie eine gemeinsame Position und Strategie finden.
    Vor der Lektüre war ich immer nachdenklich, jetzt sehe ich dem Kommenden positiv gestimmt entgegen.
    Ein absolut empfehlenswertes Buch für alle, die sich Gedanken machen.
    Also, mir gfällts sehr gut.
    Alles Gute weiterhin lieber Rudolf

    Martin Reh, Prien

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