Laufende Aktivitäten Projekt Welt verbessern – Senegal

Es hat sich seit meinem letzten Blog-Artikel einiges geklärt in meinem Projekt, die Welt zu verbessern. Interessante Kontakte haben sich ergeben, die das Projekt vorantreiben.

Schreiber entwickelt Aktivitäten

Ursprünglich wollte ich schon in diesem Sommer nach Westafrika, um mich zwischen

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Melonen auf dem Kopf km transportieren – schaffe ich niemals

Togo, Sierra Leone und Liberia für ein Land als Pilot-Projekt entscheiden. Durch Flüchtlinge aus dem Senegal, die ich in der Lernwerkstatt Raubling betreut habe und den Kontakt zu einem senegalesischen Berater in Kassel habe ich mich dann für den Senegal entschieden.

Na ja, und nebenher muss ich meinen Lebensunterhalt verdienen. Als Unternehmensentwickler und –berater (da gibt es auch einige zu „retten“ jedenfalls kommen solche Fälle, wo ich mit meinen psychologischen sowie Finanz- und Steuerkenntnissen gefordert bin). Des Weiteren gibt es auch mal wieder was eher Psychologisches für Berufsneuorientierung bis zum Marketing.
Vereinsaktivitäten für GABAL e.V. und GfA e.V. lassen mich nicht los. Und auch dort will man mehr über mein Projekt wissen und ich soll einen Artikel liefern.

Das große Projekt

Das Konzept der Vorgehensweise für afrikanische Länder steht und ist schon an anderer Stelle auf dieser Website beschrieben. Hier das aktuelle Download WVC -Vs5- 7 Seiten.

Inzwischen habe ich Kontakt mit dem BMZ (sogar Minister Dr. Müller mein Konzept

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Senegalesische Botschaft Oktober 2018. ich zeige auch dort mein T-shirt

persönlich überreicht) und der GI in Eschbornaufgenommen. Und ich sammele Informationen über deutsche Investments in Afrika (AWE in Berlin, Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft).
Nachdem ich mich für Senegal entschieden habe, war ich 3x schon in Berlin in der Botschaft. Dort ist mein Konzept auf starke positive Resonanz gestoßen, nachdem der Präsident auch einen Weg suche, die Bevölkerung zu „mobilisieren“. Er war letzte Woche in Berlin auf der Afrika-Konferenz mit weiteren 10 Staatsoberhäuptern. Mein Pilot-Projekt im reduzierten Ausgabenumfang (nur 8 Mio. € im ersten Jahr) und auf Französisch sollte ihn inzwischen erreicht haben.
Mit einem Netzwerk von Kontakten im Lande (Politik, Hilfsorganisationen, Bildungsinstitutionen, Geldgeber/Investoren) werde ich dort Großgruppenaktionen starten, wo hunderte oder tausende Menschen mitmachen, die meiste Zeit in Kleingruppen bis 10 Personen diskutieren. Diese Diskussionen werden zu Ergebnissen verdichtet. Dabei entstehen Ideen, neue Denkweisen, Fakten lernen, Persönlichkeit/Selbstwert entwickeln, Bewusstsein über Senegals Schätze und konkrete Projekte, die Arbeitsplätze hervorbringen. Mit einem Wort: Aufbruchstimmung. Für die die Landwirtschaft habe ich eine eigene Vorgehensweise entwickelt. Die Großteils Subsistenzbauern (ernähren gerade mal ihre Familie) machen in den meisten afrikanischen Ländern über 50 % der Bevölkerung aus. Und diese kommen nicht in Großgruppenseminare in der Stadt.

Am 6.11. bin ich in Köln zur Tagung des Afrikavereins „Arbeitsplätze und Finanzierung“ finance@work. Und ich suche weiter nach Kontakten mit
a) afrikanischen Geschäftsleuten, die in Deutschland leben.
b) deutschen Firmen, die nach Afrika exportieren oder gar dort eine Tochterfirma gegründet haben. Die also mit dortiger Mentalität Erfahrungen gemacht haben.
Wer kann mir solche Kontakte herstellen oder nennen? Ein Kommentar oder direkte Nachricht ist ausreichend. Vielen Dank.

Die nächsten Schritte

Erste Kontakte nach Äthiopien habe ich schon. Das Land ist politisch im Aufbruch, aber davon ist ökonomisch noch nichts in der Bevölkerung angekommen. Es sind über 100 Mio. Bevölkerung dort 6 mal mehr als im Senegal.
Im Herbst erscheint mein neues Buch, in dem ich die Strategie aus den Problemen auf dem Planeten und den tieferen Ursachen entwickle. Und die zu verfolgende Vorgehensweise, im Wesentlichen auf Hilfe zur Selbsthilfe basieren , ökonomisch-psychologisch fundiert erkläre.

Übrigens……

Die Szene an über 1 Mio. Hilfsorganisation ist groß. Aber auch der Ideenreichtum. Mein Bruder schickt mir die letzte Zeit im Wochentakt, oft aus dem Handelsblatt, wirtschaftliche und originelle Medienberichte z.B. über Gesundheit auf Schienen durch Afrika. Ich selbst habe schon eine Fülle von Ordnern mit solchen Berichten angelegt, die von Alphabetisierung über Nanotechnik zu Yunus (Mohammed Yunus, Erfinder der Mikrokredite, Nobelpreisträger). Ich prüfe Sie auf den Einbau in mein Konzept der Hilfe zur Selbsthilfe.
Hier wieder eine originelle Idee: Gesundheit auf Schienen, zwei Züge durch (Süd-)Afrika mit je einer Augen- und einer Zahnklinik in den 19 Waggons.

WR unter uns neu

Update der Strategie-Visualisierung Projekt Welt verbessern

 

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