Arbeitsplätze/Jobs

Afrika und Weltrettertag im Oktober

Eine Tür geht zu – eine andere auf. So bin ich momentan mit dem Botschafter von Sierra Leone in Afrika in Verhandlungen für mein Pilotprojekt. Anfang September geht es dafür wieder nach Berlin.  Darüber hinaus kommen wir dem 27. Oktober und damit dem Weltrettertag näher, den ich gemeinsam mit Stephan Landsiedel in München abhalten werde. Mit dem geplanten Veranstaltungsformat in Großgruppentechnik wird das ein Meilenstein werden.
Aber der Reihe nach der aktuelle Stand bei meinen eigenen Weltretter-Aktivitäten.

Äthiopien

Im Konferenzraum der Botschaft sah ich dies: die Kampagne der Verständigung

Mir scheint nach dem letzten Kontakt mit der Botschaft von Äthiopien wird momentan – noch – nichts aus einem Pilotprojet in diesem Land. Es ist zu groß und es gibt auch aktuelle politische Probleme nach den Attentaten. Wirtschaftlich geht es durchaus aufwärts dort – das Land hat bei Investoren schon viel Gewicht und Reputation.
Da trifft mein Projekt doch/noch nicht den Nerv und es sieht nach Arbeit aus. Äthiopien hat eine ganz gute Wachstumsrate – die aber eigentlich den Millionen Jugendliche nicht ausreichend Jobs bietet. Dafür wollte ich sorgen. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben und ich wollte ursprünglich bei meiner ersten Planung für Afrika gar nicht in einem so großen Land mit über 100 Mio. Einwohnern starten.
Durch ein paralleles persönliches Projekt, bei dem ich einem afrikanischen Berater helfe, deutsches Investitionskapital in Äthiopien und weiteren Staaten von Afrika anzulegen, um dort Importe durch Eigenproduktion zu ersetzen (mit deutschem Maschinenbau) bin ich nach wie vor dem Land verbunden. Fast wöchentlich kommt ein neues Projekt zur Begutachtung auf meinen Schreibtisch.

Sierra Leone (heißt: Löwenberg)

Wenn eine Tür sich schließt bzw. noch geschlossen bleibt, öffnet sich eine andere. Schon im Juni hatte mich der Botschafter, der perfekt Deutsch spricht, auf eine Veranstaltung auf mein Buch „Projekt Welt verbessern“ angesprochen. Ich habe es ihm geliefert und erhielt dann einen Termin zur Besprechung, wie man das Projekt in seinem Land umsetzen kann. Inzwischen existiert ein erster Businessplan mit 100.000 zusätzlichen Jobs bis zu zusätzlichen staatlichen Steuereinnahmen durch das höhere Sozialprodukt im Land aufgrund meines Pilotprojekts. Feinheiten müssen noch abgestimmt werden. Es gibt bislang kaum ausländische Firmen, die in den Löwenbergen zwischen Guinea und Liberia in Westafrika an der Küste des Atlantiks. Mit 8 Mio. Einwohnern und einer Größe ähnlich Bayern. Anfang September habe ich eine Arbeitsbesprechung wieder direkt mit dem Botschafter in Berlin.

Aktivität als Sozialunternehmer

Auch ich muss Geld für meinen Lebensunterhalt verdienen. Was darüber hinausgeht, verwende ich für mein Weltrettungsprojekt. Hier ist mein nächstes Projekt ein Offline-Online-Kurs. Ich bin ein all-in-one-man mit universellen Stärken (außer IT und Technik/praktische Probleme, organischen Krankheiten) und kann so helfen, Wege aus persönlichen, finanziellen, seelisch bedingten gesundheitlichen sowie beruflichen (inkl. Führung, Marketing) etc. Problemen zu finden. Oft werde ich von Unternehmern und Selbständigen für einen Punkt dieser langen Liste angesprochen und dahinter verbergen sich alle anderen Lebensbereiche. Ich habe immer versucht, mich in diesem breiten Themenfeld zu spezialisieren, aber dann ist doch wieder die gesamte Kompetenz und Lebenserfahrung angesprochen und benötigt worden. Diese möchte ich nun weitergeben.

Zeit-Artikel „Was kostet die Rettung der Welt?“

Die ZEIT hat einen lesenswerten und ausführlichen Artikel über die Ökonomie der Weltrettung verfasst. Ja wir brauchen dieses Denken (was derzeit unter der Bezeichnung Kapitalismus schon eine Diskriminierung darstellt) weil wir ja knappe Ressourcen besser einsetzen müssen. Untertitel: Die Menschheit kann das Klima retten und den Wohlstand steigern. Unter einer Bedingung: sie muss radikal werden.

Uwe Jean Heuser, mit viel Wissen um die gesamte Problematik, macht dabei das große Fass auf. Auch in meinem Konzept ist Klimarettung durch Ansprechen der Möglichkeiten vom Geoengineering bis zum Konsumentenverhalten inkl. Ernährung erforderlich. Ich grabe jedoch noch tiefer, nach den tieferen Ursachen unserer Probleme, sogar über den Klimawandel hinaus (Armut, Bildung, Gesundheit, Demokratie, Sicherheit, Diskriminierungen etc). Wenn wir dort graben und  (z.B. mit Großgruppentechniken) eine Lösung für Verhaltensänderungen und mehr Persönlichkeitsbewusstsein finden, dann finden wir den Schlüssel………. Am Weltrettertag 27.10. wird es gerade darum gehen.

Weltretter Tag 27.Oktober in München

Stephan Landsiedel, der das größte Institut für NLP-Ausbildungen und Seminare in Deutschland gegründet hat, war von meinen Büchern sehr begeistert. Er hat ebenfalls eine Weltretter-Initiative gestartet (ich habe nun auch schon mit großen Interesse seine Bücher gelesen). Gemeinsam werden wir am 27.10.19 einen ganzen Weltretter-Tag in München abhalten.
Wir werden den Tag mit Großgruppentechniken gestalten, wie es auch bei meinem großen Projekt der Fall sein wird. Sie dürfen gespannt sein. Dabei folgt er einer klaren Logik: Am Anfang beschäftigen wir uns mit den Fakten auf der Welt, dann geht es um die Werte – „was uns bei der Weltrettung wichtig ist“. Danach spüren wir den Ursachen nach, warum wir unsere Probleme in der Welt haben (nicht nur den Klimaschutz). Und erst dann, erst dann, diskutieren und formulieren wir Lösungsideen und arbeiten diese wiederum in Kleingruppen aus – sowie auch ein Umsetzungskonzept dafür. So nutzen wir die Ressourcen aller Anwesenden und verbreiten nicht einfach nur ein fertiges Konzept. Natürlich haben wir selbst auch schon Ideen und Vorstellungen. Stephan und ich wir sind beide gespannt, was an dem Tag herauskommt. Wir sind einfach offen. Sie werden Gleichgesinnte kennenlernen und sowohl mit mehr Wissen um Fakten, Ideen als auch Handlungsansätzen – also auch Bewusstsein – nach Hause gehen.

Mit noch weit mehr Informtionen: melden Sie sich doch gleich hier an.

Der Frühbucherpreis von 49,90 € endet am 15. August. Die Anmeldungen, die schon vorliegen kommen aus ganz Deutschland, nicht nur aus München! Auch auf Xing und Facebook finden Sie die Veranstaltung. So können wir uns dort persönlich kennenlernen. Ich habe schon immer gesagt: Die Weltretter sind schon unter uns.

 

 

Projekt Äthiopien – Vorarbeit für 1 Million Arbeitsplätze und Bildung

 

Die neue Botschafterin von Äthiopien

Die Redner von Berlin 4.6.19

Mit meinem Ziel, im nächsten Jahr in Äthiopien 1 Mio. Arbeitsplätze mit dualer beruflicher Bildung in Äthiopien zu schaffen, hetze ich von Afrikatag zu Afrikatag. Ich will da Informationen sammeln und wichtige Personen und Institutionen kennenlernen (Networking). Bevor meine Aktion öffentlich bekannt ist, ist es schwer, potenzielle Investoren zu finden – es ist wie Nadeln im Heuhaufen zu suchen. Mein großes Ziel ist unverändert und erweckt zunehmend Interesse.

Überblick

Wenn ich jetzt mal so auf das Thema Afrika im Überblick schaue:
Zuletzt war ich in Berlin 2x, Würzburg, Stuttgart, diese Woche zu einem Vortrag über Afrika in München und nächste Woche ist dort wieder ein Afrikatag der IHK. Die Politik hat seit dem G20-Treffen mit deutscher Führung einiges in die Wege geleitet, z.B. mit dem Compac für Afrika. Zuletzt auch am 4.6. mit von

Stimmungsbild Interesse an afrikanischen  Ländern in Stuttgart

A. Merkel schon 2018 angekündigten Investitionsfonds für den Mittelstand.
In der Politik gibt es mehrere parallele Initiativen, vom BMZ, der GIZ, KFW, AWE, DeveloPP, aber auch vom Wirtschaftsministerium und vom Auswärtigen Amt. Sie hat begonnen, diese verschiedenen Ministerien für Afrika zu koordinieren. Zuletzt durch Sonder-Botschafter Robert Dölger, den ich in Eritrea 3 Tage kennenlernte. Da wäre ich gerne mal dabei gewesen, wie das moderiert wurde, weil Moderation mit Aktivierung der Ressourcen der Beteiligten mein Spezialgebiet ist. Ohne das große und lange Reden gehalten werden.

Ich bin frühzeitig am Start

Da ist z.B. der Marshall-Plan für Afrika. Ohne Beteiligung eines einzigen Afrikaners zustandegekommen. Er soll eine Diskussionsgrundlage bieten. Natürlich wird dort die Ausgangssituation beschrieben, die Fördermittel aufgelistet. Es fehlt die konkrete Strategie, die meine Vorgehensweise als Unternehmer und Psychologe kennzeichnet. Eine konkrete Strategie, die im groben beschreibt, was zu tun ist und von wem, damit ein erhofftes Ergebnis eintritt.

Informationen und Netzwerke

Pause für Afrika in Berlin

Und weitere Kontaktgespräche beim Afrika-Forum vom Afrika-Verein 13.6.19 Berlin

Ich habe jetzt weitere Daten gesammelt für meinen Businessplan Äthiopien. Ich werde bald Zahlenwerke präsentieren vor offiziellen Institutionen wie die angesprochenen Ministerien, Afrika-Verein, IHKs und AHKs sowie potentiellen Firmen, die dort investieren und Arbeitsplatze sowie Wertschöpfung generieren wollen oder können. Oder auch mit reinen Investoren, die einfach nur ihr Kapital dort anlegen wollen, wo andere noch einen Bogen drum machen. Die seriöse Kapitalnachfrager suchen, möglichst mit einem „bankable“ Businessplan. Geld sei genug da, höre ich immer wieder, aber nicht genug seriöse Projekte mit Zahlen.
Und bei allen Institutionen, wo ich mich bekannt mache, treffe ich natürlich auf das NIH-Syndrom (not invented here). Denn wie kann es sein, dass ein Außenstehender eine wirksame Strategie entwickelt, wo der doch nicht schon seit Jahren und viel weniger mit den Problemen vertraut ist?

Meine aktuellen Aufgaben

In Würzburg wurde ein Haus zu sensationell niedrigen Kosten vorgestellt. Leicht und vor Ort ohne Kran zu montieren. https://www.beecomp-technologies.com/

Ich selbst bin nun verstärkt auch unterwegs, mit Firmen Kontakt aufnehmen, für die eine Investition in Äthiopien Sinn macht. Deshalb die obige Metapher mit Nadeln im Heuhaufen suchen. Ich benötige also ein Netzwerk von Tippgebern, wo solche Anfragen auflaufen – und muss mich bei

Redner Prinz Asserate in Stuttgart

diesen präsentieren, damit sie bei solchen Anfragen auch auf mich verweisen. Ich kann dann mit meinem großen Projekt aufzeigen, wie sich Afrika noch schneller entwickeln wird und dass natürlich den Markt und die Kaufkraft für europäische Produkte enorm ankurbeln wird. Dazu wird das Sozialprodukt und somit die Wertschöpfung in Afrika sich stark erhöhen. Auch die übermäßige Bevölkerungsentwicklung wird sich dann schneller als die Prognosen „regulieren“.
Zudem nehme ich im Herbst an einem Online-Kongress „lebwoDuwillst“ teil, auch in der Speaker-Rolle. Ich verbreite natürlich darin die Botschaft, dass Unternehmer, die zumindest teilweise auswandern, dort vor Ort immer viele Möglichkeiten haben, etwas für die Weltrettung zu tun. https://www.lebwoduwillst.com/ Und selbst werde ich im Herbst eine 1. Online-Afrika-Konferenz starten und habe schon die Teilnehmer dafür im Auge! Das wird auch spannend.

Weltretter Tag

Klaus Liepert von der Karl Seidel Stiftung stellte in München den Marshall-Plan vor

Durch meine eigenen Blog-Aktivitäten bekam ich vor einigen Wochen eine Bestellung von Stephan Landsiedel, größtes Institut für NLP-Ausbildungen und Seminare in Deutschland, für meinen Weltrettungs-Roman und das Sachbuch „Projekt Welt verbessern“. Er war dann von beiden sehr begeistert und ich erfuhr, dass er ebenfalls eine Weltretter-Initiative gestartet hat. Hier der Link zu seiner schon recht ausführlichen Website :
Seinen Weltretter-Vortrag habe ich inzwischen erlebt und ihn auch in Kitzingen besucht. Gemeinsam werden wir am 27.10.19 einen ganzen Weltretter-Tag in München abhalten, zu dem Sie sich jetzt schon anmelden können. Wir werden den Tag mit Großgruppentechniken gestalten, wie es auch bei meinem großen Projekt der Fall sein wird. Sie dürfen gespannt sein

 

Beachten Sie in der rechten Spalte ganz oben die früheren Artikel über meine Aktivitäten in Afrika. Zuletzt auch, wie die Entscheidung für Äthiopien fiel.

Erkundungsreise Äthiopien Teil 2 Addis

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Kurze Pause für das Schuheputzen

Auch am Sonntag war ein Treffen mit mehreren bekannten Geschäftsleuten organisiert. Der erste war ein Landwirt aus Deutschland, der seit 20 Jahre in Äthiopien eine Farm betreibt und auch die GIZ im laufenden Mechanisierungsprojekt berät. Er erzählte von existierenden 70.000 äthiopischen Beratern für die Landwirtschaft, die allerdings schlecht ausgebildet seien. Überhaupt sprach er viel von Bildungsrückständen. Genug Geld sei da, aber fehlende Effizienz in der Verwendung.

(Wenn Sie den Bericht von Teil 1 der Reise noch nicht gelesen haben, klicken Sie HIER …

Ein Handelsvertreter aus Hamburg, der in Ostafrika mehrere Firmen vertritt und sehr glücklich mit dem Leben in Äthiopien ist und von Addis aus arbeitet, war ein weiterer interessanter Gesprächspartner. Er empfahl mir eher Kenia für mein Projekt, da seien die Menschen offener als in Äthiopien (also Unterschiede, genau wie in Europa, und Stereotypen).

Lesen Sie HIER weiter …