Making of „Rettung der Welt“

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Vor 7 Jahren habe ich mit dem großen Epos begonnen und mit dem baldigen Erscheinen von Band 1 wendet sich meine Denke nun mehr zur praktischen Umsetzung (Druck, Marketing und Wirkung der Idee in der Öffentlichkeit).
Damals war ich fasziniert von Andreas Eschbach spannendem Roman „Eine Billion Dollar“. Toll geschrieben, mit einer Handlung, die vor dem inneren Auge Leben und Tempo annahm. Eschbachs Ideen zur Weltrettung waren darin allerdings nicht schlüssig in meinem Verständnis der Welt als Unternehmer. So fing ich an, eine eigene Handlung zu entwickeln. Erst sammelte ich einige Monate Ideen und schrieb dann zum Jahreswechsel in einem Rutsch den Band 1 nieder. „Die Macht“ beschreibt wie der Held Roderich Cue zum reichsten Mann und sein Unternehmen zum Größten der Welt aufsteigt. Dann mit einem „kleinen“ Unterschied zur Entwicklung von Bill Gates und Microsoft: Roderich fragt seine Mitarbeiter, ob sie bei der Weltrettung sich beteiligen wollen. Mit Großgruppenaktionen auf immer höheren Level nimmt die Handlung ihren Lauf. So vieles ist zu tun, was nicht in Ordnung ist: die Armut eines großen Teils der Weltbevölkerung, Bildungsdefizite, Gesundheitsversorgung, Frieden und Sicherheit um nur die ersten Felder zu nennen. Dabei fehlt auch Ökologie und die Energieversorgung nicht. Und alles hängt systemisch zusammen, denn Terrorismus, Sicherheit und Freiheit haben viel mit Armut zu tun.

Roderich ist nicht alleine, sein Freund Siggi steuert die Finanzen des großen Erfinders. Bald gesellt sich Thora hinzu, die ihre Vorurteile über die Globalisierungskritiker ablegen muss. Waren früher die Weisen und Propheten einfache Leute gewesen, so ist es nun ein Unternehmer mit seinem Team, der den Planeten mit unkonventionellen Mitteln – aber alle technisch-wirtschaftlich machbar – in Ordnung bringt wie weiland Herkules den Augiasstall.
Stossweise habe ich die beiden weiteren Bände geschrieben und in diesen Jahren durch Internet und Lektüre von Büchern und Zeitungen sowie meine eigene Lebenserfahrung ständig neue Ideen und Möglichkeiten gesammelt.
Mein Freund Rüdiger hat im letzten Jahr die geschriebenen 1.400 Seiten lektoriert und in handliche, flüssige Teile von jeweils ca. 300 Seiten gebracht. Für den Leser wird es so spannender, leichter verständlich und auch „konsumierbar“. Dabei habe ich durchaus den Anspruch wie Onkel Toms Hütte und Oliver Twist die Welt mit Büchern zu verändern. Schon immer war nichts stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. In wenigen Tagen ist das Layout und der Satz für den Druck fertig und Sie können das Epos von der Weltrettung bestellen, in der Print- oder zeitgemäß in der Ebook-Version. Neuigkeiten dazu jeweils unter http://www.weltrettung-vision.de. Der Roman ist zugleich ein Sachbuch und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf, wie die Welt in Ordnung zu bringen ist, ohne dass jemand dabei etwas verliert oder aufgeben muss – na ja, etwas Macht schon.
Das Foto mit dem Tiger ist in einem Seminar entstanden, wo ich am Schluss eine Metapher für die Umsetzung erzählt habe. Aber das ist noch eine andere Geschichte…

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