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Welt verbessern – Bücherlesung und Diskussion

Die Fragen wie es auf der Welt weitergeht mit Klimawandel und anderen Problemen habe ich mir schon vor 14 Jahren gestellt, als ich meine Roman-Trilogie „Rettung der Welt“ begann. Heute im Ausklang der Pandemie ist dies aktueller denn je. Ich habe damals eine Weltmatrix mit 9 Problemfeldern entwickelt, übersichtlicher als Jahre später die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN (SDG). Ich ging als Unternehmer und Psychologe natürlich mit der Umsetzung einer Lösung an die Fragestellung. Vor einigen Jahren habe ich dazu noch das Sachbuch (Projekt Welt verbessern) geschrieben und derzeit erlebe ich wie die Lösungen, die teils mit technischen Durchbrüchen in eine Reifestadium kommen, nun der weltweiten Umsetzung harren. Dafür bin ich selbst als Sozialunternehmer weiter aktiv.

Für den Donnerstag 29. April lade ich Sie zu einer Bücherlesung ein. Dort stelle ich zunächst mit einigen Passagen aus meinen Büchern die Gesamtdramaturgie und die Lösungs-Ideen vor. Danach gibt es sicher eine spannende und engagierte Diskussion. Online haben wir ja die Zeit, dieses Engagement auszuleben. Sie werden erstaunt sein, wie sich Ihre Perspektive für die Zukunft verändert. Denn der Weltuntergang findet nicht statt! Hier die Inhalte des Abends.

Zum Roman

https://weltrettung.vision/roman/ und Video https://www.youtube.com/watch?v=EjoNr4dEXO4

Zum Sachbuch

https://weltrettung.vision/sachbuch/ und Video https://www.youtube.com/watch?v=GsA-dqxatC4&t=61s

Ich freue mich auf den abwechslungsreichen Abend, zwischendurch auch in Kleingruppen für den Austausch und Kennenlernen Gleichgesinnter. Für Sie Online bequem und klimaschonend von zuhause aus.

Termin: Donnerstag 29. April um 19.30 Uhr. Dauer ca. 2 Stunden.

Anmeldung erforderlich für die Zusendung des Zoom-Links während des Tages.

Über vorherige oder anschließende Buchbestellungen freue ich mich als Autor natürlich. Sie erhalten das Buch mit persönlicher Widmung von mir. Dafür ist der Abend kostenlos.

Und mein Bonus: Die ersten Jahre, als ich den Roman schrieb (über 1.500 Seiten für 3 Bände) habe ich immer gedacht, ich sei nur Autor. Ich fühlte selbst keinen Ruf nach Afrika wie Karl Böhm, der dann dort seine Stiftung „Menschen für Menschen“ aufgebaut hat. Aber dann hatte ich eine kleine Operation und mein „Erweckungserlebnis“. Davon werde ich auch erzählen.

Sie werden erfahren:

  • Was ist die tiefere Ursache aller Weltprobleme?
  • Welche Strategie zu Lösungen gibt es? Und welche Bewegungen und Trends dafür laufen schon?
  • Gibt es überhaupt positive Nachrichten angesichts der Problemberge über den Klimawandel hinaus?
  • Welche technischen Durchbrüche können wir dafür erwarten?
  • Wie hängen Wirtschaftswachstum, Klimawandel und Energie zusammen?
  • Wie hängen Bevölkerungswachstum, Bildung und Wirtschaftswachstum und Gender zusammen?
  • Warum ist das alles (scheinbar) so aufwendig und schwierig?

Aktuelles und Corona im Projekt Weltrettung

Hier lesen Sie als aktuelle Punkte beim Projekt Weltrettung
Aktion Tanken für die Zukunft
Demokratie
Nachhaltigkeit-Enkeltauglichkeit bis zum Gemeinwohl
Corona Stand April2021
Die Geschichte vom Chip bei der Impfung

Aktion Tanken für die Zukunft

Der Sinn der Aktion war, die Kernelemente der Persönlichkeitsstärkung als zentraler Ansatzpunkt für ein gesundes Leben auszuprobieren. Das ist auch Online in 3 Tagen weitgehend gelungen. Bei einer Wiederholung würde ich neben der eigentlichen Persönlichkeitsstärken in den Tagen 1 (Ich) und 2 (Du) doch mehr Zeit für die weiteren Themen Wirtschaft, Demokratie und Gesellschaft sowie Umwelt und Nachhaltigkeit verwenden.

Das Schichtenmodell, verbunden mit den 4 Lebensfeldern

Diese Grafik stammt ursprünglich aus GWÖ-Präsentationen. Die äußeren 3 Schichten zeigen das Zusammenspiel von Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft auf. Darin wird deutlich, dass die Umwelt unsere Hauptgrenze für die Entwicklung der Menschheit darstellt. Den inneren Kern mit dem Persönlichkeits-Ich habe ich bei Tanken für die Zukunft hinzugefügt. Das ICH ist dabei zunächst eingebettet in die 4 Lebensfelder (physische und psychische Gesundheit, Beziehungen mit Familie, Beruf und Berufung, sowie die materielle Sphäre mit den Finanzen).

Das in der Pilotaktion 16.-18. März sichtbar gewordene Problem: die Anziehungskraft auf die breite Bevölkerung. Da Menschen es wohl überwiegend vorziehen, in ihrer Komfortzone zu bleiben und sich nicht zu verändern, ist Persönlichkeitsstärkung alleine nicht attraktiv genug. Hier muss für Deutschland und die Industrieländer noch mehr hinzukommen. Das führt zum Konzept verschiedener Zielgruppen mit sichtbarem Nutzen.

Für Afrika ist das einfacher: Dort wird eine breite Bevölkerung mit der Aussicht auf Einkommen und Jobs erreicht. 13 Tage Workshops und Folgeaktionen beinhatten dann den nötigen Anteil für Persönlichkeitsstärkung. In einigen Wochen plane ich meine nächste Reise dorthin und hoffe, im Sommer dort eine erste Basisaktion durchzuführen.

Bei diesem Projekt hilfreich sein wird auch die parallele Aktion von Martin Schöller „Afrika first“, der sich auf die Finanzierung von Afrikas Infrastrukturbedarf bezieht.

Demokratie

Durch die vorherige Aktion habe ich mich schon mehr mit unserem Demokratieverständnis befasst als vorher bei der Abfassung von „Projekt Welt verbessern“. Das gilt insbesondere den Aktivitäten von Verein „Mehr Demokratie“ mit einigen Bürgerräten in Deutschland – wie zuvor schon in anderen Ländern. Dort werden auch Großgruppentechniken eingesetzt. Ich habe jetzt schon einige Online-Veranstaltungen des Vereins erlebt und mir angeschaut, wie die letzte Aktion Online Bürgerrat mit ca. 50 Stunden ablief und welches Ergebnis dieses gebracht hat. Dabei fiel mir auf, dass das erarbeitete Leitbild sich sichtbar auch mit einer notwendigen Persönlichkeitsstärkung befasste.

Konsensierungsfächer

Am 9.6.habe ich die Veranstaltung „Systemisches Konsensieren“ mit meinem „Erfolgsforum“ und Georg Paulus als Referent geplant. Der Kern des Themas ist mir schon länger bekannt. Wir werden darin praktisch erleben, wie Entscheidungen im Unternehmen (und auch in der Politik) durch das SK gewinnen in der Qualität und auch der Unterstützung der Umsetzung durch die Beteiligten gewinnen. Ich überlege, ob ich noch ein kleines Co-Referat über die Anwendung in Bürgerräten und einem neuen legislativen Gremium, welches sich der Lobby und der einseitigen Kommunikation zwischen politischen Strömungen entzieht, dort präsentiere.

Nachhaltigkeit, Enkeltauglichkeit bis zum Gemeinwohl

Seit einem halben Jahr bin ich auch  Mitglied der GWÖ und bringe mich dort aktiv ein. Für die GWÖ-Thematik habe ich schon 2 eigene Veranstaltungen ausgerichtet, die gut besucht waren. In verschiedenen weiteren Veranstaltungen wurden der Verein und seine Aktivitäten mit präsentiert. www.ecogood.org . Die Mitglieder sind äußerst aktiv und mehr als 500 Unternehmen habe eine freiwillige Gemeinwohl-Bilanz erstellt und berichten, dass sie davon in der Unternehmensentwicklung sehr profitiert haben.

Grafik aus der Einladung zur Veranstaltung am 13.4.2021 mit Stefan Angermüller

https://erfolgsforum.wordpress.com/2021/03/31/zukunftstauglich-wirtschaften/

Corona Stand April21

Seit dem letzten Artikel Corona 7 läuft nun schon der Lockown. Damals war die Erwartung ausgerichtet auf einen kurzen Lockdown übergehend in den Start der Impfung.

In Europa hatte niemand damit gerechnet, wie schnell die Impfstoffe verfügbar werden. Noch keine Zahlungs- und Liefer-Verpflichtung eingegangen, als die USA und UK schon im Sommer hemdsärmelig fest bestellten und in 26 EU-Staaten Biontech noch völlig unbekannt war. Obwohl Biontech als erste in die Phase 3 der Impfstofftest im Sommer 20 eingetreten war. Also holpriger Start in der EU und zu wenig Lieferzusagen. Sogar mehr Export aus der EU. Nationaler Egoismus kommt hoch.

Auch die Diskussion, ob Geimpfte Vorrechte haben für Gaststätten, Kino- und Konzertbesuche etc war am Anfang ethisch hochstehend, zerschellt nun aber an der Realität eines Rechtsstaates: Wenn durch Ansteckungsgefahr Einschränkungen Grundrechte legitim waren, so gilt dies nicht mehr nach einer Impfung. Ergo werden sich dafür Vorrechte im Impfausweis ergeben.

Noch einige Wochen werden wir wohl durchhalten müssen, bis die Impftätigkeit, die im April massiv zunimmt, quantitativ über die Virus-Mutationen siegt. Auch die Verfügbarkeit und der Einsatz von Schnelltests werden dabei nötig sein.

Die Geschichte vom Chip bei der Impfung

(Parodie am 1.4.2021)

ENDLICH BIN ICH GEIMPFT! Zweimal ein kleiner Pieks. Ich hatte mir nach all den Postings zum Chip von BG schon so was Ähnliches gedacht. Als Gründer von Microsoft würde der Chip doch sicher eine digitale Wirkung haben. Und tatsächlich zu meiner Überraschung: ich bin jetzt ständig mit dem Internet verbunden und kann mit Augenbewegungen die Kommandos geben. Das ist einfach toll. Keinen Bildschirm mehr, keine Tastatur. Und ich sehe immer so groß oder wie mit einem Mikroskop, wie ich meine Augen einstelle.

Aber das Tollste kommt noch.

Nach 2 Tagen hatte der Chip wohl gemerkt, dass ich regelmäßig meditiere. Da ließ er mich schon mal einen Blick in das Bankkonto von BG werfen. Aber seitdem er entdeckt hat, dass ich Webseiten wie www.weltrettung.vision und noch dazu in Facebook die Gruppe Weltrettung habe, kann ich auch Überweisungen davon tätigen. Sogar ohne PIN etc, denn der Chip weist mich wohl einfach als berechtigt aus. Kein Problem, wenn die Summe mal 7-stellig ist.

Für meine englische Seite www.world-project.vision habe ich es schon probiert. Auch bei betterplace.org und startnext.com funktioniert es mit einer Spende. BG hat wohl erkannt, dass er auch nicht weiß, wo überall ein Retter benötigt wird und setzt so auf Dezentralisierung und die Schwarm-Intelligenz. Da ist der Chip bei mir an der richtigen Stelle!

Und gleich werde ich auch was Gutes tun für www.ecogood.org, also die Gemeinwohlökonomie. Und bei www.Gabal.de für meine neue Gruppe dort „Sinn, Orientierung und Werte in der Wirtschaft„.

Ja, so macht das Leben noch mehr Spaß, Leute lasst Euch impfen und tut Gutes. Ihr werdet schon wissen, was zu unterstützen ist. Vor allem die Persönlichkeitsstärkung für die breite Bevölkerung. Und mein Afrika-Projekt ist nun auch finanziert.

Feedback von Lesern:

Toller Autor

7 -stellig vor oder nach dem Komma.

Meine Kontonummer ist….

Gute Idee..

Wer ist denn BG? … Aha…

Gerne nehme ich noch weitere Feedbacks entgegen.

Tanken für die Zukunft

Als Optimist bin ich der Meinung, dass wir auch in Europa nach holprigem Start nun bald die Pandemie unter Kontrolle bringen. Dann beginnt das Aufräumen in der Wirtschaft und zugleich das Bewusstsein, was diese Krise uns gelehrt hat: Die Bedeutung unserer sozialen Beziehungen. Ich befasse mich schon explizit dieser Zukunft und habe aktiv das Projekt „Tanken für die Zukunft“ gestartet. Es handelt sich um eine revolutionäre Pilotaktion der Weiterbildung: alles was man zur Stärkung der Persönlichkeit in unserem heutigen komplexen Leben benötigt, gepackt  in einen 5-tägigen Online-Workshop. Wir suchen 50 Teilnehmer: 1/3 Studenten und 2/3 Kurzarbeiter, auch noch ein paar Trainer dabei, die das Konzept weitergeben wollen. Das Ganze ist kostenlos für die Teilnehmer. Eine Charity-Aktion, um zu evaluieren, ob solche Stärkung von Persönlichkeit und Bewusstsein in breiter Bevölkerung mit Großgruppentechnik möglich ist.

Wie Sie Ihre Kraft stärken für ein gutes Leben

Workshop 16. bis 18. März 2021 – Online
Machen Sie mit! Seien Sie dabei!
Es erwarten Sie 5 spannende Tage, die Ihnen helfen, ein gutes und erfolgreiches Leben in dieser komplexen Welt zu führen. Sie werden einen Sprung nach vorne machen und Ihren ganz persönlichen Weg einschlagen.

Die Menschheit hat in den vergangenen Jahrhunderten große Fortschritte gemacht. Besonders in den Industrieländern sind wir materiell abgesichert, dank moderner Medizin können wir Herzen transplantieren, extreme Armut und Gewalt sind zurückgegangen. Doch nun stoßen wir an planetare Grenzen. Das Klima erhitzt sich, immer mehr Arten sterben aus, in den Ozeanen trudeln gigantische Müllinseln, Mikroplastik ist überall. Die gute Nachricht: das Bewusstsein dafür steigt.
Die technische Entwicklung schreitet rasant voran. Die soziale Kompetenz hinkt jedoch hinterher. Darum möchten wir Sie einladen, den Turbo einzuschalten für ein gutes Leben in der Zukunft.

Das nehmen Sie mit:

  • Stärkeres Einstehen für Ihre Bedürfnisse und Interessen
  • Mehr Fokus auf Gesundheit und Wohlergehen (gesunder Egoismus)
  • Persönliche Stärken trainieren wie soziale Intelligenz & Selbstwert
  • Mehr Effektivität im Beruf, steigende Chancen für Verdienst und Karriere
  • Studenten: Mehr Effektivität in Deiner Lernstrategie. Diese und mehr Konsequenz wird Dein Studium beschleunigen und Deine Berufszielfindung bereichern.
  • Handlungsspielraum & Perspektive erweitern
  • Konsequenter die eigenen Ziele verfolgen
  • Smarter mit Geld umgehen und finanzielle Intelligenz entwickeln
  • Wertschätzung und Anerkennung geben und bekommen
  • Reiche Kommunikation und tiefes Zuhören lernen
  • Demokratie: Mitmachen, sich engagieren, einbringen und mitmischen
  • Sie wirken daran mit, die Welt ein Stückchen besser zu machen

Wie geht das?

Wir möchten Dich einladen zu einem 3-Tages-Workshop zu den Themen Wir & unsere Beziehungen, Wirtschaft, Demokratie & Nachhaltigkeit. Es handelt sich um ein Pilotprojekt, entwickelt von einem kleinen Team von erfahrenen Trainer*innen: Sandra Maria Fanroth, Dr. Rudolf Müller, Markus B. Ländner.
Mit modernsten Methoden, Nutzung aller Sinneskanäle (auch online), viel persönlicher Beteiligung, fühlbarem Nutzen und … Überraschungen. Eben: Wie Sie Ihre Kraft stärken für ein gutes Leben.

Tag 1 – Ich: Meine Stärken und Werte, Denkmuster und Selbstwertgefühl, Emotionale Inteligenz

Um das ICH herum gibt es 4 Schichten, die relevant für die Kraft und Zukunft sind

Tag 2 – Du/Wir: Emotionale Intelligenz, Umgang mit Konflikten, Pflege lebendiger Beziehungen
Wirtschaft: Effektiveres Arbeiten, smarter Umgang mit Geld beim verdienen und ausgeben, Wirtschaften für das Gemeinwohl

Tag 3 – Nachhaltigkeit/Umwelt: Nachhaltig konsumieren, in Kreisläufen denken, was wir tun können
Demokratie/Gesellschaft: Sich engagieren, Konsens finden, in Bürgerräten mitwirken – sowie
Umsetzung: Ziele klären, Schritte planen, Umsetzung sichern, Netzwerken

In den 3 Tagen enthalten sind kurze live-Vorträge mit anschließender Kleingruppenarbeit von
Werner Furtner, Gemeinwohlökonomie, www.wernerfurtner.de
Martin Reh, Geld verdienen – Nutzen bieten www.martin-reh.de
Peter Kaepernick, Kreislaufwirtschaft, www.StrategieCentrum-Oberrhein.de
Nico Paech, Postwachstumsökonomie, www.postwachstumsoekonomie.de

Termin                         16. bis 18. März 2021
Seminarzeiten          Di – Do 13 bis 20 Uhr, mit 45 Minuten Pause
Ort                                Online per Zoom, abwechslungsreich und spannend
Leitung                         Dr. Rudolf Müller, Sandra Maria Fanroth
(www.fanroth-training.de) und Markus B. Ländner
Gruppengröße          max. 50 Teilnehmende
Teilnahmegebühr    kostenlos
Anmeldung                 per Email  Dr.Rudolf.Müller@t-online.de

Sie erhalten darauf einen kurzen Fragebogen zu Ihrer Person, weil wir Alter, Geschlecht, Qualifikation etc. gut mischen möchten. Sie können von dort auch Flyer zur Weiterversendung an andere Personen bekommen, die auf 2 Seiten etwas kürzer als dieser Text hier sind.

Durchhalten und 2.Welle brechen – Corona 7

Sie lesen hier die aktuellen Fakten durch nachlassende Disziplin und Maskenmüdigkeit, aufkommende Hoffnung,  Corona-Leugner in deutscher und weltweiter Perspektive –  und was wir persönlich tun können. – Nun ist sie doch auch bei uns angekommen: die 2. Welle. Wohl weil nach den niedrigen Zahlen im Sommer und Urlaubszeit und Nachlässigkeit wieder das exponentielle Wachstum der zwischen Juni und September kaum noch sichtbaren und merkbaren Infektion ausgelöst haben.

Die aktuelle Lage

Erneut können wir ab Anfang Oktober ein exponentielles Wachstum bei Neuinfektionen, in der Krankenhausauslastung mit Intensivbetten sowie auch bei den Todesfällen beobachten.

Intensivpatienten COVID in Deutschland bis 10.11.20

Hier ist die deutliche Kurve der laborbestätigten CoVid-19-Intensivpatienten. Am 18. April kurz vor dem Höhepunkt vor den 3.000 war nach 3 Wochen Lockdown die 1. Welle gebrochen und die Auslastung der Krankenhäuser ging zurück. Die Angst vor der Überlastung des Gesundheitssystems und zugleich Notwendigkeit „flatten the curve“ hatten damals zu Schließungen von Kitas, Schulen und Einzelhandel sowie Gastronomie, Friseuren, Kosmetik- und Fitness-Studios bis zu Freizeiteinrichtungen aller Art geführt. Sämtliche Messen wurden deutschlandweit abgesagt. Es gab damals keine Vorräte von Schutzmasken und Schutzkleidung. Im Sommer war dann kaum etwas von COVID in Intensivstationen zu spüren. Ab 1. Oktober mit schon 362 Intensivpatienten hat sich innrhalb von 4 Wochen deren Zahl auf 1.569 erhöht. Das ist eine Vervierfachung. Und danach bis 10.11. auf 3.059, das ist alleine eine Verdoppelung in nur 2 Wochen und schon höher als im April! Noch einmal – und dann wird es kritisch.

Und so sieht es nachstehend mit dem extremen Ergebnis bei den Todesfällen von COVID aus. Bei meinen früheren Corona-Artikeln musste ich selbst die Tagesstatistiken erstellen. Jetzt veröffentlicht auch das RKI eine Grafik mit der täglichen Anzahl. Die ersten Apriltage waren es noch täglich zwischen 250 und 300, im Sommer fiel diese Zahl auf nur ca. 5. Dann stieg die Kurve wieder steil an auf fast 150 (am 11.11. sogar 261 an einem Tag, wie im April). Zu hoffen ist, dass durch die neuen Maßnahmen ein Stillstand und dann die Absenkung erreicht werden kann. Kumulierte Zahlen von Todesfällen sind da nicht so aussagekräftig.

Tägliche COVID-Tote in Deutschland bis 11.10.20

2. Welle brechen, aber wie?

Der Sinn ist im Prinzip richtig: Jeder soll seine sozialen Kontakte auf 1/4 reduzieren. Im Unterschied zum Lockdown im März

  • Sollen die Einschränkungen nur für November gelten
  • Einzelhandel und Friseure bleiben offen
  • Schulen und Kitas bleiben auf
  • Hotels nur für geschäftliche Gäste und Dringendes

Wenn man in die Nachbarländer schaut, kämpfen diese derzeit schon oft mit voller Auslastung des Gesundheitssystems. Der Sommer – mit geringerer Ansteckungsgefahr im Freien war nur eine kurze Verschnaufpause. Die Maßnahmen sind durchgehend härter als bei uns. Für Vergleiche sollte man immer auf die Relation zur Bevölkerungszahl und pro Tag schauen. Kumulierte Zahlen sind da auch nicht hilfreich. Hier die aktuelle Statistik vom RKI, wo Deutschland bei den Ländern über 5 Mio. Einwohnern ziemlich hinten liegt im Durchschnitt der vergangenen 7 Tage. Deutschland bei 2, mit Spanien bei 9, Schweiz bei 8, Frankreich über 7, Italien 6, Großbritannien 5, USA bei 3 (also nicht mehr so schlimm wie es die kumulierten Zahlen zeigen). Der Schwerpunkt der Pandemie liegt damit derzeit in Europa und immer aktuell bezogen auf die jeweilige Bevölkerungszahl. Hier geht es zur Quelle dieser Daten mit noch vielen weiteren interessanten Informationen weltweit. Wie man auch sieht, hat Österreich aktuell täglich doppelte Tote im Vergleich zu Deutschland.

Aktuelle Todeszahlen in den größten Ländern pro Tag und 1 Mio. Bevölkerung – der richtige Vergleich

Corona-Leugner

Aber genauso wie ein abgewählter Präsident dies nicht wahrhaben will, leugnen Corona-Skeptiker die Toten durch Corona (Grippe, Vorerkrankung) oder sehen nur auf die Zahlen vor einigen Monaten in Deutschland (negieren unsere Nachbarländer) und leere Krankenhäuser in der Provinz. Oder oder sie missachten die großen Ansteckungsgefahren, bevor man selbst Symptome hat und das schnell resultierende exponentielle Wachstum. Bei 90 % der Videos oder Artikel, die sie mir senden, sehe ich als geübter Zahlenmensch sofort, was in deren „Beweisführung“ fehlt. 2 + 2 ist eben nicht 3, da benötige ich noch nicht mal weitere Quellen und Fakten. Aber als Psychologe weiß ich auch: der Mensch verlässt ungerne seine Komfortzone und verdrängt Probleme. Dazu haben viele noch ein tiefes Misstrauen gegen den Staat und glauben nicht veröffentlichte Zahlen.
Im Gefolge dessen seien natürlich alle ergriffenen Maßnahmen unverhältnismäßig, nicht genug legal beschlossen etc. Und natürlich kann man über jede Maßnahme selbst diskutieren – wenn man auch von den faktischen Gefahren ausgehen muss.

Dabei – und das möchte ich hier ganz deutlich zum Ausduck bringen: wenn die Infiziertenzahlen wieder so schnell steigen, wird die mangelnde Disziplin zum Abstand und Maskentragen auch durch die Corona-Leugner gefördert. Sie tragen damit Verantwortung an den steigenden Todesfällen! Wir haben ganz andere Probleme als AHA! Dafür könnte und sollte man demonstrieren, z.B. Klimaschutz und soziale Probleme, marode Schulen, Chancengleichheit etc. Die Liste kann beliebig lange verlängert werden!

Und wie geht es nun mit der ‚Wirtschaft weiter?

Sie ist unsere Existenzgrundlage. Sie muss alle Lasten tragen und später auch wieder „erwirtschaften“, d.h. Steuern für die derzeit aufgenommenen Schulden. Der Aufschwung vom 3. Quartal wird nun abrupt gebremst. Es besteht große Unsicherheit ob es bei 1 Monat bleibt und eine annähernd normals Weihnachts“geschäft“ möglich ist. Das schürt Ängste, der Verkauf von Toilettenpapier zieht wieder an. Die Bildzeitung wird bald wieder ihre emotionalen Szenarien und Großbuchstaben bringen.

Dabei brauchen wir dringen die Belebung der Wirtschaft wie im letzten Artikel beschrieben.

Was gibt es für Alternativmaßnahmen, die Welle zu brechen?

Meine eigene Kreativität gibt mir folgende Ideen ein:

Die Schnelltests könnten eine aktive Rolle finden. Sie sind noch nicht so bekannt, kosten nur 10-15 € und dauern nur 15 Minuten. Ihre Zuverlässigkeit ist geringer als beim PCR-Test. Dazu entsteht mehr Unsicherheit, wenn der Abstrich nicht mit medizinischer Erfahrung genommen würde, also zu oberflächlich und dadurch negatives Testergebnis statt positiver Meldung „Ansteckungsgefahr“. Aber schauen wir mal die möglichen Folgen an:

Für PCR-Test wird angegeben, dass Infektionen mit Ansteckunggefahr zur !00 % erkannt werden. Also richtig-positiv = 100 %. Bei Reihentest in der gesamten Bevölkerung würde man damit wahrscheinlich die ca. 0, 3 % alle diese aktuell wenigen erkennen: das sind bei 1.000 Personen nur 3. OK. Aber leider kann man keinen Test so trennscharf machen, dass man die echt Gesunden zu 100 % so diagnostiziert (wobei es sogar noch übergangsfälle gibt, Grauzone). Testet man jedoch fast immer nur Menschen in Infektionsketten, so ist a priori die Wahrscheinlichkeit, 1 % = 10 von 1000 als positiv zu bekommen.

Beim PCR-Test wird ein Zuverlässigkeit 99,8 % angegeben, was hervorragend klingt. Das sind also bei den 1.000 Personen 0,2 % also genau 2 Personen. Sie sind dann falsch-positiv innerhalb von 12 Positiven Ergebnissen. Fast 20 % quasi eine falsche Diagnose. Und man weiß im Moment des Test nicht, welche 2 von den 12 es sind. Das wird sich für diese beiden im Zahlenbeispiel aber innerhalb weniger Tage klären, weil 10 (eventuell nur leichte) Symptome bekommen, die beiden Falsch-Positiven aber nichts. Damit muss man leben. Es ist eine solche Diagnose ja in der Regel nicht so schlimm wie eine Krebsdiagnose und klärt sich schnell.

Etwas anders ist das Verhältnis bei den Schnelltests. Nehmen wir mal nur 100 Leute, die in eine wichtige Präsenzveranstaltung wollen, oder in eine Disko, ins Kino, beim Kosmetiker oder in ein Restaurant. Mit dem Schnelltest wird der eine oder gar keiner der Besucher richtig-Positiv bezeichnet. (weniger als 1 %). Dafür ist aber bei nur 95 % Zuverlässigkeit eben doch für 5 Personen die Diagnose positiv, also falsch-positiv. Denen wird der Zutritt nun fälschlich verwehrt. OK. Diese müssen nach Hause in Selbstisolation und können es einige Tage später wieder mit einem Test versuchen. Sonst passiert ja nichts. Es sind ja nur wenige Fälle (5 % von 1 %, die fälschlich als positiv herauskommen, obwohl sie negativ und damit ansteckend sind.

Eigentlich könnte das ein Mittel sein, flexibler zu werden für bestimmte Sozialkontakte.

Die WarnApp könnte besser genutzt werden. Sie müsste noch automatisiert bis zur Anmeldung für Test ausgebaut werden, also mit einem Kalender und Uhrzeiten für das nächste Labor oder Teststation. Derzeit wurde die App nur von 21 Mio. statt der möglichen 40 Mio. heruntergeladen. Was spricht dagegen, dass Restaurants und Kinos nur Gäste mit Warnapp akzeptieren? So würde sich die Warnapp schneller verbreiten als der Virus! Mehr Werbung für die WarnApp gehört noch dazu. Auch der Einzelhandel könnte das bei den Kunden fordern – und schwupps steigt das auf 30 Mio in wenigen Wochen. Hier wie dort ist der Gesetzgeber gefordert.

Die Politik benötigt kreative Vorschläge. Das bedeutet in meiner Sicht: nicht einfach nur mehr Branchen beschränken, sondern dort offenhalten, wo die Gesundheit gefördert wird, z.B. Fitness-Studios mit Disziplin und Abstand (in einem solchen trainiere ich hier in Brannenburg). Und da wo die Menschen sich in Fülle zu nahekommen z.B. Einkaufszentren die Anzahl mehr zu beschränken. Das könnte z.B. auch durch die Kontrolle der Handys auf WarnApp erfolgen und würde Corona-Leugner zurückdrängen, die ohnehin wohl kein gutes Beispiel für Corona-AHA-L darstellen. Mir graut vor dem Gedanken eines verschärften fortgesetzten Lockdowns im Dezember. Liebe Politiker, findet neue Weg mit Werbung, Appellen, Psychologie für Durchhalten bis der Impfstoff kommt!

Durchhalten mit Hoffnung

Bald wird es den Impfstoff geben. Im März war überhaupt nicht klar, wie schnell das gehen kann. Weltweite Forschung an mehr als 10  Stellen „rund um die Uhr“ hat dies ermöglicht! Am 9.11. kamen die ersten konkreten Meldungen über die Anmeldung eines deutschen Impfstoffs zur Zulassung. Mit Informationen zur Wirksamkeit. Mit geplanten Produktionszahlen, Start schon im Dezember. Die Entwicklung hat dann nur 11 Monate inkl. der 3 Teststufen gedauert. Geht es uns mit diesen Informationen nicht besser als vor einem halben Jahr? Zwei Ethikkommissionen haben schon Vorschläge für die Verteilung knapper Mengen im ersten Jahr gemacht.

Was kann ich persönlich tun?

Ds ist ganz einfach: Meine Kontakte der nächsten Zeit auf das Notwendigste beschränken. Bald wird das wieder einfacher und wie früher werden.

Wenn ich unterwegs bin: AHA-L betreiben. So schwierig ist das doch für die breite Bevölkerung nicht. Nur für die Menschen, die die Maske viele Stunden am Tag tragen müssen. Aber die erhalten den Impfstoff auch gleich zu Anfang.

Und in der Disziplin als Vorbild und Motivator für andere Menschen zeigen. Nicht von den Corona-Leugnern „anstecken“ lassen.

Ich persönlich stelle sogar auf FFP2-Maske um. Nachdem mich mein Sohn wegen des „bequemen“ Face-shields gerügt hat. Habe ich nicht auch die Aufgabe, für andere Vorbild zu sein? Und ich rede auch davon.

Making of „Rettung der Welt“

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Vor 7 Jahren habe ich mit dem großen Epos begonnen und mit dem baldigen Erscheinen von Band 1 wendet sich meine Denke nun mehr zur praktischen Umsetzung (Druck, Marketing und Wirkung der Idee in der Öffentlichkeit).
Damals war ich fasziniert von Andreas Eschbach spannendem Roman „Eine Billion Dollar“. Toll geschrieben, mit einer Handlung, die vor dem inneren Auge Leben und Tempo annahm. Eschbachs Ideen zur Weltrettung waren darin allerdings nicht schlüssig in meinem Verständnis der Welt als Unternehmer. So fing ich an, eine eigene Handlung zu entwickeln. Erst sammelte ich einige Monate Ideen und schrieb dann zum Jahreswechsel in einem Rutsch den Band 1 nieder. „Die Macht“ beschreibt wie der Held Roderich Cue zum reichsten Mann und sein Unternehmen zum Größten der Welt aufsteigt. Dann mit einem „kleinen“ Unterschied zur Entwicklung von Bill Gates und Microsoft: Roderich fragt seine Mitarbeiter, ob sie bei der Weltrettung sich beteiligen wollen. Mit Großgruppenaktionen auf immer höheren Level nimmt die Handlung ihren Lauf. So vieles ist zu tun, was nicht in Ordnung ist: die Armut eines großen Teils der Weltbevölkerung, Bildungsdefizite, Gesundheitsversorgung, Frieden und Sicherheit um nur die ersten Felder zu nennen. Dabei fehlt auch Ökologie und die Energieversorgung nicht. Und alles hängt systemisch zusammen, denn Terrorismus, Sicherheit und Freiheit haben viel mit Armut zu tun.

Roderich ist nicht alleine, sein Freund Siggi steuert die Finanzen des großen Erfinders. Bald gesellt sich Thora hinzu, die ihre Vorurteile über die Globalisierungskritiker ablegen muss. Waren früher die Weisen und Propheten einfache Leute gewesen, so ist es nun ein Unternehmer mit seinem Team, der den Planeten mit unkonventionellen Mitteln – aber alle technisch-wirtschaftlich machbar – in Ordnung bringt wie weiland Herkules den Augiasstall.
Stossweise habe ich die beiden weiteren Bände geschrieben und in diesen Jahren durch Internet und Lektüre von Büchern und Zeitungen sowie meine eigene Lebenserfahrung ständig neue Ideen und Möglichkeiten gesammelt.
Mein Freund Rüdiger hat im letzten Jahr die geschriebenen 1.400 Seiten lektoriert und in handliche, flüssige Teile von jeweils ca. 300 Seiten gebracht. Für den Leser wird es so spannender, leichter verständlich und auch „konsumierbar“. Dabei habe ich durchaus den Anspruch wie Onkel Toms Hütte und Oliver Twist die Welt mit Büchern zu verändern. Schon immer war nichts stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. In wenigen Tagen ist das Layout und der Satz für den Druck fertig und Sie können das Epos von der Weltrettung bestellen, in der Print- oder zeitgemäß in der Ebook-Version. Neuigkeiten dazu jeweils unter http://www.weltrettung-vision.de. Der Roman ist zugleich ein Sachbuch und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf, wie die Welt in Ordnung zu bringen ist, ohne dass jemand dabei etwas verliert oder aufgeben muss – na ja, etwas Macht schon.
Das Foto mit dem Tiger ist in einem Seminar entstanden, wo ich am Schluss eine Metapher für die Umsetzung erzählt habe. Aber das ist noch eine andere Geschichte…

Knappheit überwinden ist originäre Aufgabe von Wirtschaft

Knappheit zu überwinden ist die originäre Aufgabe der Wirtschafts-Unternehmen und des Wirtschaftens überhaupt. So stand es zu meinen Studienzeiten in den Fachbüchern zu BWL und VWL. Etwas ganz anderes sind die Ziele – der Unternehmen selbst bzw. der im Unternehmen tätigen Menschen inkl. der Geschäftsführer /Inhaber. Dadurch ist der originäre Unternehmenszweck heute etwas aus den Augen verloren worden und sogar die Wikipedia erwähnt ihn nicht mehr. Während meines Arbeitslebens in verschiedenen Unternehmen als geschäftsführender Gesellschafter und als Berater und Unternehmensentwickler habe ich jedoch immer erlebt, dass sich alles um den Kunden dreht und drehen muss, weil von ihm die Einnahmen abhängen. Sodann ist ständig der Mitarbeiter als produktiver Faktor vor Augen.

Knappheit allgemein

Knappheit bedeutet im Sinne der Weltrettung Verbesserungen anzustreben in den Punkten:

  • Armut, also Knappheit an Lebensmitteln und materiellen Gütern bis zum Wohnen
  • Ressourcen bzw. Rohstoffe
  • Gesundheit- medizinische Versorgung
  • Bildung – also lernen
  • Arbeitsplätze, weil die Wirtschaft sich regional und käufermäßig in Branchen nicht synchron mit den Bedürfnissen entwickelt. Die Produktivität eine Rolle spielt, sowie soziale Umverteilung , Staatseingriffe etc.

Die übrigen Felder sind meist an das Thema Armut systemisch gekoppelt: mit steigendem materiellen Wohlstand verbessert sich die Situation in den Feldern Sicherheit&Frieden, Demokratie&Humanismus, Geschlechterthematik und Natur&Ökologie (leisten können, Prio nach oben setzen).

Zum Thema Ziele des Unternehmens und der Menschen darin verweise ich auf das Stichwort Zielintegration auf meiner Arbeits-Website.

Verringerung der Knappheit ist also der Zweck jedes Wirtschaftsunternehmens. In Zeiten des Shareholder-Values ein oft vergessener Zusammenhang. Dabei muss das Unternehmen in der Regel mehrere Stakeholder zufriedenstellen.

Ein Weltrettungsbuch das die Welt verändert

Haben Sie mal „Onkel Toms Hütte“ gelesen? Ein Roman, der vor 150 Jahren die Welt verändert hat. Ich habe ihn 100 Jahre später  aufmerksam und beeindruckt gelesen. Er hat die Diskussion um die Abschaffung der Sklaverei in den USA und weltweit so beflügelt, dass man ihm einen deutlichen Einfluss zubilligt.

Eine solche Aufnahme meines Weltrettungsepos in Romanform wünsche ich mir ebenfalls. Die Welt braucht dringend Lösungen für die sich verschärfenden Probleme. Ein Lösung, bei der alle gewinnen! Schließlich beschreibe ich ein klares Scenario für die Weltrettung aus 9 Problemfeldern.

Doch erst muss der Druck einer Grundauflage erfolgen, damit meine Gedanken und Ideen akzeptiert werden. Das sind die Grundgedanken dabei:

Grafik Weltrettung-400Allgemeine Missstände anzuprangern, dass Arbeit Sklaventum sei, eine Umverteilung von Reichtum (freiwillig?) oder der Wegfall der Militärausgaben reiche, um alles auf dem Planeten ins Lot zu bringen, nützt nichts. Auch ein globaler Marshall-Plan mit Care-Paketen kann das nicht bringen. Dabei  wird die Teilhabe aller Entwicklungsländer am möglichen materiellen Wohlstand die Weltwirtschaft beflügeln und die Unterschiede zwischen den Ländern zunehmend einebnen sowie den Frieden sichern. Aber dieses materielle Wohlstandsniveau muss durch die Produktivität dieser Länder erst geschaffen werden. Und dies ohne die begrenzten Ressourcen des Planeten auszubeuten. Ein solcher Plan müsste also mehr auf Hilfe zur Selbsthilfe setzen, ein Mix aus
(1) Fruchtbaren Direktinvestitionen (Nachfrage) mit (2) Bildung&Schulung&Training.

3. Technologisch wird die Furcht vor dem Klimawandel Entwicklungen beschleunigen, die dann ganz anders laufen werden, als die derzeitigen Katastrophenmeldungen der Medien suggerieren. Dies betrifft insbesondere die Kosten von erneuerbaren Energien betreffen.

4. Durch die Finanzkrise und der erkennbar gewordenen Gier von Bankern und anderen Verantwortlichen hat auch schon in der Wirtschaft ein Nachdenken über Grundwerte eingesetzt. Nachhaltigkeit ist zunehmend in den Köpfen. Nach der Abkehr von den Übertreibungen des Shareholdervalue wendet sich die Aufmerksamkeit vieler Unternehmenslenker dem Menschen und dem Kunden zu: Corporate Governance und soziale Verantwortung wird immer größer geschrieben. Die Firmen reflektieren ihre treibenden Werte und der zunehmende Kampf um Fachkräfte wird noch mehr dazu beitragen. Viele Superreiche sind schon in der Bewegung dabei: Bill Gates mit seiner Stiftung für Gesundheit auf dem Planeten, die Giving-Pledge-Aktion (Reiche spenden 50 % des Vermögens). Die Ashoka-Bewegung zeichnet Sozialunternehmer aus. Das ist ein schon begonnener  Trend zu mehr moralischer Intelligenz. Dieser ist derzeit nur sichtbar, wenn man auf das halbvolle Glas schaut, statt sich auf die Missstände und Probleme des Planeten allein zu konzentrieren.

Diese Trends werden von einigen Organisationen jährlich evaluiert.  Bekannt sind Bertelsmann mit www.bti-project.de. Und http://cpi.transparency.org/cpi2013/results/ zeigt auf, dass ein gebeuteltes Land wie Georgien im Korruptionsindex von den hinteren Rängen in wenigen Jahren auf Platz 55 – noch vor Italien – von 177 Ländern aufsteigen kann. Über 10 Jahre hinweg kann man gut Fortschritte in den Zahlen feststellen.

Es ist an der Zeit, diese Tendenzen in eine Erzählung, ein Drehbuch der Zukunft zu gießen. So entstand die Grundidee zur Weltrettung mit dem reichsten Menschen der Welt und seinem Team als Motor. Dieser wird natürlich zu kämpfen haben, denn es hat sich noch nie das Gute reibungslos durchgesetzt. Es gibt Widerstand und Kampf und Rückschläge. Eine spannende Geschichte, die uns alle angeht.

Um das Weltrettungs-Scenario zu veröffentlichen benötige ich 300 Supporter, die eine Vorbestellung machen. Klicken Sie dafür auf diese crowdfunding-Plattform.

.Cover 2 Weltrettung

Eine Idee, deren Zeit gekommen ist

Heute durchdringt die Wirtschaft die gesamte Gesellschaft, Kultur und Politik sowie auch die Medien. Weltweite Probleme sind erkennbar, deren Lösung jedoch ebenfalls wirtschaftliches Denken und Überwindung von Knappheit erfordert. Dafür wird ein Scenario der Zukunft entworfen, wie eine Unternehmer-Persönlichkeit mit positiven Werten den „Rettungs“prozess für den ganzen Planeten in Gang setzt

In diesem neuen BLOG werden Sie ständig über die Entwicklung des Projekts „Weltrettung-Trilogie“ informiert. Große Herkulesaufgaben warten auf unseren Helden in 9 Problemfeldern.

Und dahinter steht der Mensch mit seinen Wünschen, aber auch Problemen und Irrationalitäten. Und der Mensch mit seinen „Werten“ – diese können Gier und Hedonismus sein, oder auch Mitgefühl; Kooperation und Innovation bis zum „Nutzen bieten“. Der Komplex heißt auch „moralische Intelligenz“. Viel wird schon von Umdenken und neuen Werten gesprochen. Wie würde das in einem Zukunfts-Scenario ganz praktisch aussehen? Ein Zauberstab für Veränderungen in der Welt gibt es nicht. Diese müssen erarbeitet werden.

Idee, deren Zeit gekommen

Idee, deren Zeit gekommen